#1 Kubus der Zeit und Pol zur Norm von Mara 11.11.2012 23:57

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Am 5. Mai 2012 haben wir im Aufbaukurs 2 den Konzentrationspunkt und den Kubus der Zeit besprochen und im Anschluss daran die Steuerung dazu gemacht. Bei der Musik am Ende der Steuerung überkam mich ein tiefer Frieden, wie ich ihn bisher erst einmal in meinem Leben erlebt habe... Da ich ihn über Nacht wirken lassen wollte, bin ich sofort nach der Meditation schlafen gegangen, wurde dann aber nach einer viertel Stunde wieder geweckt - der Sohn meines besten Freundes bat mich, sofort zu kommen... er hatte seinen Vater tot gefunden - völlig unerwartet... Als ich diesen Ausdruck tiefen Friedens im Gesicht meines verstorbenen Freundes sah, wurde mir so langsam klar, dass wohl er es gewesen sein muss, der mich zum Abschied genau diesen Frieden hat spüren lassen...

Die Steuerung habe ich mehrmals wiederholt - der Frieden ließ sich nicht zurückholen.
Stattdessen holte die Realität mich ein und ich befand mich in einem tiefen Schockzustand, in dem ich nur noch völlig automatisch funktionierte, und aus dem ich alleine auch nicht herausfand. Am darauffolgenden Montag haben wir dann im Aufbaukurs 2 den Pol zur Norm besprochen und ich habe ihn dann auf meinen Schockzustand angewandt... am frühen Abend konnte ich dann spüren, dass der Schock langsam wich... was blieb, war das Gefühl, auch in meiner Trauer wieder ich selbst sein zu dürfen...

An Danny Savieras und Yvonne Myriel an dieser Stelle einen ganz lieben Dank für die liebevolle Weise, in der ihr die Schöpfermethoden weitergebt, und nicht zuletzt dafür, dass auch im Webinar immer wieder der Raum und die Zeit da ist, die Steuerungen so anzuwenden, dass sie in den unterschiedlichsten persönlichen Situationen hilfreich sind... Danke!!!

#2 RE: Kubus der Zeit und Pol zur Norm von Savieras 12.11.2012 00:34

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Liebe Mara,

ich kannte Deine Erfahrung ja schon, freue mich allerdings sehr, sie jetzt hier wieder zu finden. Es war sicher nicht leicht für Dich, da durch zu gehen. Und doch hast Du erkannt, dass Du mittels der Schöpfermethoden neue Wege gehen kannst, die Du zuvor nicht kanntest. Wir sind hier, um Erfahrungen von Schmerz, Leid, Krankheit, Tod, aber auch von Liebe, Glück und Frieden zu machen. Eben Erfahrungen der Dualität. Diese Erfahrungen anzunehmen, dafür zu danken und sie dann loszulassen ist der Weg. Die Schöpfermethoden sind dabei tatsächlich eine große Hilfe, wenn man sie für sich annehmen kann.

Ich freue mich sehr darüber, dass Du diesen Schockzustand überwunden hast und die Trauer danach ganz und gar annehmen konntest.

Deine Erfahrung und Deine Worte machen mir Mut. Ganz lieben Dank dafür.

Namasté
Danny Savieras

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