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#16 RE: SELBSTHILFE..zu oft verkannt! von Boltar 23.11.2012 08:00

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Moin...habe einen bemerkenswerten Artikel vom gleichen Autor gefunden, der einiges zu Obama geschrieben hat (Mike Adams)

Haben Sie über Ihren Plänen für das Überleben die spirituelle Vorsorge vergessen?
Mike Adams

Wenn heutzutage von Vorsorge die Rede ist, dann geht es meistens um Lebensmittel, Wasser, Notfallmedizin, Schlafsäcke oder Ähnliches. Und das ist ja auch völlig in Ordnung, bedeutet aber nur, auf Dinge vorbereitet zu sein, die zu Lebzeiten passieren. Doch aus der Perspektive der Spiritualität und des Überlebens der bewussten Seele ist dieses irdische Leben nicht mehr als ein Wimpernschlag. Wie uns Jenseitserfahrungen zeigen, gibt es ein Leben danach, und der Schöpfer wird sein Urteil über unser Handeln hier auf Erden sprechen.


Was haben Sie getan, um Ihre Seele auf das Leben nach dem Tode vorzubereiten?


Die Frage ist nicht als Witz gemeint. Wir alle konzentrieren uns auf das physische Überleben hier auf Erden, aber nur relativ wenige machen sich Gedanken über das Überleben ihrer ewigen Seele.

Das ist merkwürdig, denn die Welt jenseits dieses Lebens ist viel REALER (oder ewiger) als unser Erdenleben (das oftmals als »Trainingsgelände«, »Simulation« oder auch als »Traum« beschrieben wird).

Ob wir die nächste irdische Krise durch Vorsorge überleben oder sterben – die Wahrheit ist: Wir alle werden früher oder später in das Leben nach dem Tod eintreten. Diese unausweisliche Tatsache sollte jedes bewusste Wesen, das heute lebt, bedenken.


Der Jüngste Tag wird kommen, ehe man sich’s versieht

Fast alle Weltreligionen, aber auch viele gut dokumentierte Jenseitserfahrungen, lehren uns, dass wir nach dem Übergang aus dieser körperlichen Welt gemäß den Entscheidungen und Taten während unseres Lebens gerichtet werden. Das Urteil wird reflektieren, zu welchem Grad wir unser Leben in Liebe, Demut, Mitgefühl und anderen Tugenden gelebt haben. Wer sein Leben hauptsächlich der Habsucht, dem Machtstreben und der Täuschung gewidmet hat, wird in negativem Licht (oder Dunkelheit, gewissermaßen) abgeurteilt.

Dabei ist wichtig, dass niemand an das Leben nach dem Tod glauben muss, um nach dem Tod abgeurteilt zu werden. Unabhängig davon, was ein Mensch während seines irdischen Lebens geglaubt hat, wird sich das Urteil danach richten, wozu er seinen freien Willen eingesetzt hat. Oder anders gesagt: Die Existenz des Schöpfers zu verneinen gibt Ihnen keinen »Freibrief« für Ihr Verhalten auf Erden. (Das wird ein großer Schock für alle, deren Leben von Täuschung, Habsucht und Hass auf den Schöpfer geprägt war.)

Außerdem gibt es keinen spirituellen Anspruch, durch den Seelen automatisch Leistungen erhalten, die sie sich nicht verdient haben. Jede Seele muss sich das Ergebnis selbst verdienen, und um das zu bestimmen, wird das Handeln eines jeden Menschen als lebenslanges spirituelles Protokoll aufgezeichnet.

Dieses Protokoll fungiert wie eine Protokolldatei über alles Handeln, jede Entscheidung, jede Erfahrung oder jeden Gedanken im Laufe des Lebens. Die Gesamtheit dieses Protokolls ist ein Abbild der Tugendhaftigkeit Ihres wahren Charakters.


Wie würde das Urteil über Sie in diesem Moment ausfallen?

Stellen Sie sich die folgende bedeutungsvolle Frage: Wie würde das Urteil über mein bisheriges Leben ausfallen, wenn ich heute sterben würde?

Wenn Sie es halten wie die meisten Menschen, dann sollten Sie frühzeitig anfangen, Superfoods zu essen, damit Sie länger leben und in der Zeit all die schrecklichen Dinge, die Sie angerichtet haben, wiedergutmachen können. (Dafür brauchen Sie ein paar zusätzliche Jahre!)

Einstweilen folgen hier zehn Schritte zur spirituellen Vorsorge, die helfen, Sie auf den Tag des Jüngsten Gerichts vorzubereiten.


Zehn Schritte zur spirituellen Vorsorge


1. Die Einsicht, dass es einen Schöpfer gibt und dass das Universum kein Zufall ist

Die Existenz eines Schöpfers zu verneinen, heißt den eigenen wahren Ursprung (und damit auch sich selbst) zu verneinen. Die Existenz des Schöpfers und die Größe dessen, was um uns herum geschaffen wurde (das gesamte physische Universum) anzunehmen, ist der erste Schritt in spiritueller Vorsorge.


2. Die ethischen Verfehlungen eingestehen und um Vergebung bitten

Sie sind ein Mensch, also haben Sie Fehler im Urteil und Handeln begangen. Das gehört zur menschlichen Existenz und bedeutet nicht, dass Sie zur Hölle verdammt wären. Aber gestehen Sie Ihre Verfehlungen (Sünden) ein, bitten Sie um Vergebung und verdienen Sie sich diese Vergebung durch die Hingabe zu tugendhaftem Handeln.


3. Ein tugendhaftes Leben führen

Das ist der nächste Schritt nach der Vergebung: Verdienen Sie das Leben, das Sie führen, dadurch, dass sie die universellen Gesetze von Tugend und Liebe anerkennen.


4. Sich in Demut üben

Arrogante Seelen werden vor dem Richterstuhl des Schöpfers keinen guten Stand haben. Die einzig angemessene Haltung für einen Geist, dem es gegeben ist, die tiefe Erfahrung menschlicher Liebe zu machen, ist Demut. Nur wer nicht versteht, wer er ist und wie er wurde, kann ein Leben voll Arroganz und Stolz führen. Eine Seele, die sich auf Stolz und Egoismus konzentriert, wird keine Erlösung erfahren.


5. Die Aufmerksamkeit nicht auf materiellen Reichtum richten

Das Streben nach materiellem Reichtum ist kindisch und erniedrigend für Ihre Seele. Ein Leben zu führen, das sich auf das Streben nach solchem Reichtum konzentriert – und diesen Reichtum dann auch noch vor anderen »zur Schau zu tragen« – ist ein Zeichen für eine unreife Seele, die im Zustand eines Kindes stecken geblieben ist. Ihre Seele auf das Gericht vorzubereiten heißt, das Streben nach materiellen Gütern abzulegen und sich stattdessen auf immaterielles Wachstum zu konzentrieren, das gleichzeitig das Gute des Universums fördert. Geld ist zwar nicht per se schlecht, es kann eingesetzt werden, um andere achtsamer zu machen, aber das Streben nach Geld zugunsten materiellen Reichtums ist ein großer Fehler vieler erdgewandter Seelen.


6. Mitgefühl gegenüber allem Lebendigen üben und dem Schutz des Lebens dienen

Arroganz geht zumeist Hand in Hand mit Achtlosigkeit für die bewussten Erfahrungen anderer. Um als Seele angesehen zu werden, die nach dem Tod eines frommen Lebens würdig ist, müssen Sie Ihr Herz öffnen und Mitgefühl für andere praktizieren. Denn das bedeutet nicht nur, auf materiellen Reichtum zu verzichten und nicht zu versuchen, sich den Weg zu Gottes Gnaden zu »erkaufen«. Herzlos Geld zu verteilen, ist keine Tugend. Wirkliches Mitgefühl finden wir, wenn wir andere lehren, betreuen und erziehen und persönliche Hilfe gewähren, die mit Geld nicht zu leisten ist.


7. Sich freimachen von Ablenkungen, die den Geist verderben: Fernsehen, Alkohol, Psychopharmaka und Sucht

Es gibt viele »Seelenfallen«, die Ihnen den Weg zu spiritueller Vorsorge zu versperren versuchen. Diese Fallen können chemischer Natur sein (Alkohol, Freizeitdrogen, Psychopharmaka usw.), aber auch verhaltensbezogen (Sex- oder Spielsucht) oder sogar zerebral (Fernsehsucht, das Festhalten an falschen Glaubenssystemen usw.).

Durch bewusstes Erkennen und Bemühen können Seelenfallen umgangen werden. Diese Arbeit kann Ihnen niemand abnehmen, jede einzelne Seele muss den eigenen Seelenfallen aus dem Weg gehen und die Schwächen oder die Verwundbarkeit überwinden, die sie bisher davon abgehalten haben. Ein Beispiel: Jemand, der erkennt, dass er alkoholabhängig ist, muss selbst entscheiden, diese Abhängigkeit zu überwinden und entsprechend handeln, wenn er persönlich wachsen will. Wird er mit Gewalt von der Flasche ferngehalten oder nimmt man ihm die Chance, seinen Weg selbst zu wählen, gibt es kein spirituelles Wachstum.


8. Essen für spirituelle Klarheit: natürliche Lebensmittel essen, keine aus dem Labor

Der Schöpfer betrachtet den Verzehr synthetischer verarbeiteter Lebensmittel als Sünde. Denn Mutter Natur liefert uns direkt in unserer Umgebung, was wir zum Essen brauchen. Den Wert dieser Lebensmittel (Pflanzen, Superfoods, Knollengemüse usw.) zu verneinen, heißt, das Geschenk des Lebens auf unserem Planeten und alles, was es ausmacht, zu verneinen.

Natürliche Lebensmittel abzulehnen und stattdessen menschengemachte zu essen, bedeutet die Huldigung des Menschen und seiner Missetaten: genveränderte Lebensmittel, chemische Süßstoffe, künstliche Farbstoffe usw. Solche Dinge zu essen bedeutet buchstäblich, satanischen Kräften zu huldigen, und da Sie nun einmal sind, was Sie essen, bedeutet der Konsum solcher Lebensmittel als Ersatz für die Produkte der Natur, dass Sie Ihren Körper buchstäblich aus Molekülen des Bösen neu bauen.


9. Mehr Zeit in der Natur verbringen und sich an den Wundern der natürlichen Welt erfreuen

Zeit in der Natur ist Zeit mit dem Schöpfer. Je mehr Sie sich in der Natur aufhalten, die Weisheit und Komplexität der Schöpfung bewundern, desto mehr heilen Sie Ihre Seele und verbinden sich mit dem Göttlichen.

Im Gegensatz dazu entfernt Sie das Leben in einer künstlichen, menschengemachten Umgebung (d.h. in Städten und Bürogebäuden) von den Wundern der Natur und raubt Ihnen die Erfahrung, nach der sich Ihre Seele sehnt. Aus diesem Grund haben sich im Verlauf der Geschichte immer wieder »weise Männer« (und Frauen) aufgemacht in die Natur, um Klarheit und spirituelle Verbindung zu erlangen.


10. Anderen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen

Es reicht nicht aus, nur Ihre eigene spirituelle Vorsorge zu steigern; zur wahren Erlösung gehört es auch, anderen zu helfen, den eigenen Weg zur Erlösung zu finden. Das bedeutet natürlich nicht, Menschen mit Macht zu überreden, die nicht bereit sind, die Realität wahrzunehmen. Es ist weit besser, Menschen dort abzuholen, wo sie spirituell sind, und sie einzuladen, neue Richtungen einzuschlagen, wenn sie dazu bereit sind.

Dies Bemühen kann bedeuten, etwas zu verfassen (Artikel, Videos usw.), jemanden zu betreuen, der es braucht, persönliche Gespräche mit Freunden oder Angehörigen zu führen, sich freiwillig in der Kirche oder einer spirituellen Gruppe zu engagieren und so weiter.


Hingabe für ein tugendhaftes Leben

Sie wollen wissen, wie viel Zeit Sie brauchen, Ihre Seele auf die Realität, die auf die jetzige folgt, vorzubereiten? Kurze Antwort: Ihr ganzes Leben.

Mit anderen Worten: Es gibt keinen Punkt, an dem Sie aufhören könnten, Liebe, Mitgefühl, Demut und Dienst am Nächsten zu praktizieren. Solch eine persönliche Verhaltensphilosophie sollte unser tägliches Leben prägen, wenn wir wirklich Erlösung finden wollen.

Denn von dieser Hingabe zu lassen, hieße, das Böse in Ihr Leben und Ihre Seele einzuladen. Sie können nicht sagen: »Von Montag bis Freitag praktiziere ich Liebe und Mitgefühl und am Samstagabend gebe ich mich dem Bösen hin.« Bewusst verübtes Böses lässt sich nicht einfach mit gutem Handeln abwaschen. Diese Art, das »System zu spielen« kann Sie vielleicht täuschen, Gott täuscht es nicht.

Genauso gibt es einige in der katholischen Kirche, die jede Woche sündigen und dann über die Beichte um Vergebung bitten, in der Absicht, dieselben Sünden in der nächsten Woche wieder zu begehen. Die Vorstellung, die Kirche sei ein Platz, wo man das negative Karma abladen könnte und sich dann mit einer Art »spirituellem Freifahrtschein« dem selben selbstzerstörerischen Handeln hinzugeben, ist schlicht und einfach falsch.

Genauso ist es kaum ausreichend für Ihre Seele, ein von dem Bösen und der Zerstörung geprägtes Leben zu führen und dann auf dem Totenbett, im Moment des Hinscheidens, um Vergebung zu bitten. Deshalb sollten wir alle so klug sein, jetzt mit spiritueller Vorsorge zu beginnen, wenn wir nicht schon entsprechend leben. Jeder Tag, der uns in unserem irdischen Leben noch verbleibt, ist ein Tag, den wir nutzen können, uns der Erlösung unserer Seele einen Schritt näher zu bringen.

Wer bereits das ganze Leben lang Mitgefühl, Liebe und Demut praktiziert und im Dienste des Schöpfers tätig ist, kann damit rechnen, als »würdige Seele« beurteilt zu werden und verdienten Belohnungen entgegensehen. Andere sind auf dem rechten Weg, brauchen aber noch Jahre des Dienstes, um die spirituellen Sünden ihres früheren Verhaltens abzutragen.

Wo auch immer Sie sich im Spektrum der Erlösung befinden, es ist auf jeden Fall klug, jetzt die richtige Richtung einzuschlagen, denn Sie können ja nicht wissen, wie viele Tage Ihnen hier auf der Erde noch bleiben.

Bereiten Sie Ihren Körper darauf vor, in der körperlichen Welt zu überleben, bereiten Sie aber auch Ihre Seele auf das Überleben in der spirituellen Welt vor.


Meine Artikel über Spiritualität finden Sie unter www.DivinityNow.com

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#17 RE: SELBSTHILFE..zu oft verkannt! von Mara 23.11.2012 20:52

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Puh - das ist schwere Kost, vor allem, wenn man sich noch nie damit befasst hat. Nach meinen persönlichen Erfahrungen und meinem daraus resultierenden Weltbild sind einige gute Ansätze dabei, andere gehen mir aber zu sehr in die Schuldgeschichte... Ich persönlich glaube an einen Schöpfergott - ja. Aber nicht an einen, der alles, was wir getan haben, in die Wagschale legt und uns "aburteilt". Deshalb tue ich mich schwer mit der Formulierung, dass wir nichts bekommen, was wir nicht verdient haben... Sehr wohl aber glaube ich an das Gesetz von Ursache und Wirkung... das ist für mich aber mit anderen Emotionen verknüpft.
Angenommen, ich befinde mich auf einem Berggipfel, und neben mir ist ein tiefer Abgrund. Fest steht, springe ich da runter, werde ich nicht lebend unten ankommen. Es fühlt sich für mich aber völlig anders an,
ob mich ein strafender Gott mit dem Tod bestraft, weil ich nicht gehorcht und somit nichts anderes mehr verdient habe, als den Tod, oder ob es einfach dem Gesetz der Anziehungskraft der Erde geschuldet ist, dass ich so einen Sprung nicht überleben kann...

(ist vielleicht ein wenig kompliziert erklärt, aber hoffentlich dennoch verständlich)

Zu den 10 Schritten:

1. Die Einsicht, dass es einen Schöpfer gibt und dass das Universum kein Zufall ist

Sehe ich auch so

2. Die ethischen Verfehlungen eingestehen und um Vergebung bitten

die Frage, die sich mir hier stellt ist, was bedeutet, um Vergebung bitten?

Als junger Mensch wurde ich dazu aufgefordert, regelmäßig zur Beichte zu gehen. Habe ich als brave Christin, zu der ich erzogen wurde, natürlich gemacht... und mich immer wieder dabei erwischt, dass ich nicht versprechen konnte, dass ich es nicht wieder tue... meinem Bruder die Schokoladentafel klauen, wenn er drei hatte und ich hatte keine...

Es hilft nicht viel, Lippenbekenntnisse abzugeben, weil es von uns verlangt wird. Was es braucht, ist Erkenntnis... bitten um das Verstehen des göttlichen Prinzips - dann sind - so glaube ich - das Bitten und Vergebung und das Erteilen göttlicher Gnade im Gesamtpaket enthalten...

3. Ein tugendhaftes Leben führen

Was genau bedeutet "Tugendhaftigkeit"? Ich habe mal irgendwo gelesen, es bedeutet an der Tugend haften (müssen)... ;-) Wer das göttliche Prinzip verstanden hat, (so glaube ich persönlich), braucht sich um Tugendhaftigkeit keine Gedanken machen...

4. Sich in Demut üben

Was bedeutet Demut? Möglichkeit a) vielleicht? Das Gegenteil von Mut? Oder Möglichkeit b) Auf die Knie fallen, um einen guten Eindruck zu machen?

Ich glaube, wahre Demut kann ebenfalls nur der üben, der die göttlichen Prinzipien verstanden hat und wie Jesus aus tiefster Seele sagen kann: Vater, nicht mein Wille geschehe, sondern deiner.
(Ich erwische mich immer wieder dabei, dass mir das manchmal immer noch sehr schwer fällt und dass ich das noch üben muss... weil so manche Dinge aus unserem begrenzten Blickwinkel nur schwer zu begreifen sind... Ich habe aber eine Ahnung, das hilfreich und heilsam sein kann, sich immer wieder auf den Weg zu machen)

5. Die Aufmerksamkeit nicht auf materiellen Reichtum richten

Geld und Materie an sich sind, so glaube ich, weder gut noch schlecht... wenn wir aus diesen Dingen eine Ersatzreligion machen, haben wir das göttliche Prinzip noch nicht verstanden ... wenn mit dem Gericht gemeint ist, dass wir wir uns damit der göttlichen Liebe entziehen, so dass sie uns nicht erreichen kann, so meinen wir vielleicht dasselbe... wichtig wäre für mich aber, zu betonen, dass wir selbst es sind, die uns entziehen. Ich glaube nicht an einen richtenden Gott, der uns seine Liebe versagt, weil wir böse waren.

6. Mitgefühl gegenüber allem Lebendigen üben und dem Schutz des Lebens dienen

Nach dem Gesetz "wie innen so außen" ist fehlende Achtsamkeit gegenüber dem Außen immer fehlende Achtsamkeit gebenüber uns selbst... auch dies ist Teil des göttlichen Prinzips...

7. Sich freimachen von Ablenkungen, die den Geist verderben: Fernsehen, Alkohol, Psychopharmaka und Sucht

Siehe 6. Suchtmittel sorgen für fehlende Achtsamkeit und werden (siehe 4.) zu Ersatzgöttern, wenn das göttliche Prinzip nicht verstanden ist.

8. Essen für spirituelle Klarheit: natürliche Lebensmittel essen, keine aus dem Labor

Nahrung ist mehr als das Füllen und Entleeren von Därmen. Nahrung hat zu tun mit der Erneuerung göttlicher Lebensenergie in uns.
Wenn in der Nahrung, die wir zu uns nehmen, keine göttliche Lebensnenergie steckt, kann diese göttliche Lebensenergie auch durch derartige Nahrung nicht erneuert werden.

9. Mehr Zeit in der Natur verbringen und sich an den Wundern der natürlichen Welt erfreuen

Natur ist manifestierte Lebensenergie ...

10.Anderen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen

Auch hier gilt wieder "wie innen so außen" was immer wir anderen tun, tun wir uns selbst, weil wir alle Teil des All-Eins sind....


zu guter Letzt:

Genauso ist es kaum ausreichend für Ihre Seele, ein von dem Bösen und der Zerstörung geprägtes Leben zu führen und dann auf dem Totenbett, im Moment des Hinscheidens, um Vergebung zu bitten.

Doch - ich glaube, dass es ausreichend sein kann... (auch das ist natürlich wieder nur meine persönliche Glaubensvorstellung) - es kann DANN sein, wenn tiefe Erkenntnis die Ursache für diese Bitte ist.
Vielleicht ist diese tiefe Erkenntnis bei einem Lebenswandel, der nicht im Einklang mit dem göttlichen Prinzip steht, nicht wahrscheinlich - aber auch nicht unmöglich - denn bei Gott ist bekanntlicherweise alles möglich - daran glaube ich ganz, ganz fest...

#18 RE: SELBSTHILFE..zu oft verkannt! von Boltar 23.11.2012 22:07

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Da ich schon sehr müde bin nur eines: ICH habe nicht signalisiert, daß ich mit der Darstellung von Mike Adams völlig konform gehe...

Ich fand es nur bemerkenswert, weil diese Betrachtung in einer Ecke zu finden war, wo man so etwas normal nicht vermutet.

Weiteres wenn ich wieder fit bin.

#19 RE: SELBSTHILFE..zu oft verkannt! von Mara 23.11.2012 23:32

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Das hatte ich auch gar nicht so verstanden - auf weiteres, wenn du wieder wach bist, bin ich gespannt :-)

#20 RE: SELBSTHILFE..zu oft verkannt! von Corinne Fabijenna 25.12.2012 19:49

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@Savieras: Danke, ich sehe das auch so, endlich jemand der auch so im Vertrauen ist. Prima. Weiter so. Ich liebe euch.
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