#1 Tierseelen und Kommunikation von Boltar 19.11.2012 17:46

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Im "alpenparlament" gibt es häufig sehr interessante Gesprächsrunden...eine besonders berührende habe ich heute ganz neu gefunden:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/67...-zu-sagen-haben

Meiner Ansicht nach passt dieser Beitrag haarscharf zu dem "Neues-Wissen"-Forum!

#2 RE: Tierseelen und Kommunikation von Savieras 19.11.2012 18:59

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Lieber Heinrich,

danke für diesen Beitrag. Dieses Thema liegt mir wirklich sehr am Herzen. Ich werde mir das Video in aller Ruhe ansehen und ahne schon, was die Tiere uns zu sagen haben. Schon der Text zum Video zeigt deutlich, worauf es hinaus läuft. Massentierhaltung ist absolute Respektlosigkeit vor göttlichen Kreaturen. Wer diesen Zustand bewusst oder unbewusst weiter unterstützt, indem er Produkte kauft, die aus der Massentierhaltung stammen, macht sich mit schuldig am Leid dieser Tiere. Niemand muss gleich auf den Fleischgenuss gänzlich verzichten, man kann ihn erst einmal reduzieren und beim Einkauf überlegen, ob man nicht lieber beim Schlachter kauft, der Tiere aus liebevoller Aufzucht schlachtet, als im Supermarkt einzukaufen. Wir sollten nicht so egoistisch sein, immer an uns zuerst zu denken, sondern auch an die Tiere, deren Seelen unsere Brüder und Schwestern sind.

Namasté
Danny Savieras

#3 RE: Tierseelen und Kommunikation von Boltar 19.11.2012 20:08

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Kann ich nur voll zustimmen....ich habe ja nach Erhalt meiner Rentengelder seit Jahren ein Projekt (Permakulturlandwirtschaft mit Behinderten/ Handicap-Personen) geplant, indem Tiere artgerecht ohne Stallhaltung ein schönes respektvolles Leben vor der Schlachtung haben. (Ich glaube ich habe das Konzept Dir mal zugeschickt (?).

Aber...ich habe auch Tiere buchstäblich "zum fressen gerne"...habe selber schon viele Jahre geschlachtet und auch die Metzgerausbildung...ich habe auch beim Töten Respekt und habe mich immer still bei dem Tier bedankt und es um Verzeihung gebeten.

Um es hier ganz deutlich zu machen, setze ich mal die GRUNDSÄTZE meines Projektes zum Verständnis ein:

Philosophie und Grundsätze Permakultur/Arche – Hofgüter


Grundsatz 1: Gemäß dem Konzept sollen vorrangig Menschen die in besonderen Lebenssituationen wie Behinderung, chancenlos durch soziale Zustände und anderen Handicaps eine sinnvolle Beschäftigung und erfüllende Arbeit im Einklang MIT der Natur leben können, unter der Maxime von respektvollem Umgang miteinander und aktivem handeln je nach Befähigung/Talent und Neigung.

Grundsatz 2: Jedes Projekt ist völlig autark von der Außenwelt zu gestalten. Das heißt völlige Selbstversorgung mit gesunder naturbelassener Ernährung, eigener Energieerzeugung im Bereich erneuerbarer Energietechniken und einer Kreislaufwirtschaft ohne Abfälle durch Kompostierung.

Grundsatz 3: Die Permakultur/Arche-Hofgüter sehen sich als Bewahrer und Vermehrer von fruchtbarem Saatgut im Ringaustauschverfahren mit Bio-Bauern unter jeglichem Ausschluß von industriellen Samenproduzenten der Samen-Mafia wie z.B. „Monsanto“ und anderer krimineller Vereinigungen.
Unter keinen Umständen dürfen jemals Hybridsorten oder genmanipulierte Sorten angepflanzt werden.

Grundsatz 4: Der Anbau von Obst soll ebenfalls unter der Prämisse der Bewahrung und Vermehrung von alten wohlschmeckenden und robusten Sorten gehandhabt werden. Die Genvielfalt zu erhalten ist vornehmste Aufgabe der Projekte.

Grundsatz 5: Zur Viehzucht werden ebenso ausschließlich Rassen zugelassen, die auf der „roten Liste“ der aussterbenden Tiere stehen, zu vermeiden ist jede Inzucht, ein reger Austausch von Sperma von ausgesuchten männlichen Tieren zur gesunden Nachzucht ist zu beachten. Evtl. auch Austausch von männlichen Zuchttieren. Zur Auswahl kommen nur robuste Rassen, die ganzjährig auf der Weide gehalten werden können. Stallhaltung ist grundsätzlich ausgeschlossen, lediglich für die Ziegen sollte ein Melkstall der Käserei angegliedert werden. Für alle Tiere sind mobile artgerechte Unterstände gemäß den Tierschutzrichtlinien zu errichten.

Grundsatz 6: Tieren und Pflanzen ist mit Respekt zu begegnen, jeglicher grober Umgang oder etwa tierquälerischer Umgang ist strikt untersagt und führt im Wiederholungsfall zu der sofortigen Entlassung aus der Gemeinschaft. Wir züchten und pflegen Tiere um von ihren Produkten leben zu können, was auch ihre Schlachtung beinhaltet – gerade deshalb ist es unser aller Pflicht, die Lebenszeit für das Tier seiner Art gemäß angenehm zu gestalten. „Glückliche Tiere“ sind gesunde Tiere und als Endprodukt hochwertig. Alle Pflanzen und deren Reste die auch nicht als Viehfutter Verwendung finden, sind der Kompostierung oder als Gründünger dem Acker zuzuführen.



Grundsatz 7: Medikamente werden ausschließlich im Krankheitsfall als „ultima ratio“ bei Tieren über einen Tierarzt verabreicht. JEDER Medikamentenmißbrauch zum Zwecke der schnelleren und effektiveren Züchtung ist ausgeschlossen. Im Krankheitsfalle sollten zunächst natürliche sanfte Heilmethoden Anwendung finden. Ökologie hat grundsätzlich Vorrang vor Ökonomie.

Grundsatz 8: Jedes Mitglied der Gemeinschaft sollte es als eine selbstverständliche Aufgabe sehen, sein Wissen im Bereich Ackerbau und Viehzucht bzw. Permakultur zu erweitern. Wenigstens einmal pro Jahr sollte ein entsprechendes Seminar besucht werden. Ein Grundseminar für Permakultur ist im ersten Jahr eine GRUNDVORAUSSETZUNG zur Aufnahme nach der Probezeit.

Grundsatz 9: Der Leiter des Hofes ist fachlich für jeden Bereich des landwirtschaftlichen Betriebes gegenüber jedem Mitglied weisungsberechtigt und im Sinne der Stiftung dazu beauftragt. Alle personellen Angelegenheiten wie Urlaub etc. werden von ihm geklärt oder von ihm delegiert. Der Mitarbeiter hat das Recht Vorschläge und Bitten in bezug auf persönliche Angelegenheiten vorzutragen, der Leiter ist angehalten diese sofern sie betrieblich vertretbar sind zu berücksichtigen, behält aber um den Betriebsablauf zu optimieren die letzte Entscheidungsgewalt.

Grundsatz 10: Gästen und Kunden gegenüber hat sich jedes Mitglied mit größter Freundlichkeit unter der Prämisse der Ehrlichkeit und Offenheit zu verhalten. Diese Menschen ermöglichen durch den Konsum unserer Produkte und Dienstleistungen unsere Existenz. Gast und Kunde sind Könige und sollten wie solche behandelt werden. Wir sind und bleiben Kaiser – und verhalten uns ebenso! Unsere innere Haltung ist unsere „corporate identity“!

***
Zusatz: Grundsätzlich sind die Projekte eingegliedert/integriert in das neue „Königreich Deutschland“. Alle Mitarbeiter werden eingebürgert und verlassen ihren Sklavenstatus der „BRD“.


Permakulturleitsätze
Langfristig statt kurzfristig
ethische Verpflichtung, diese Erde für unsere nachfolgenden Generationen mit all ihren Ressourcen erhalten
Langfristiger Erhalt von ausreichenden Erträgen bei Minimierung des Arbeitsaufwands (des Energieaufwands)
geringer Einsatzes an Ressourcen, Platz und Arbeitzeitaufwand
effiziente Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen Regenwasser, Sonnen- und Windenergie)
Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit
hoher Gewinn
Vielfalt statt Einfalt: Gestaltung und Bewahrung von Vielfalt in natürlich gewachsenen Ökosystemen
durch Artenvielfalt für Pflanzen
durch Artenvielfalt für Tierarten
Genetische Sortenvielfalt
für Pflanzen
für Tierarten
Ökologische Vielfalt
Nischenstrategie
Ökosysteme
Biotope
Wildniszonen
Kulturelle Vielfalt
Nutzung lokaler Besonderheiten
Anbautechniken, Architektur und Siedlungsbau
vorwiegende Nutzung vorhandener regionaler Ressourcen
Erhalt erfolgreich gewachsener Strukturen
nachhaltige Optimierung

Lohfelden im August 2011

#4 RE: Tierseelen und Kommunikation von Savieras 19.11.2012 22:01

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Lieber Heinrich,

noch einmal möchte ich Dir danken, dass Du dieses Thema hier aufgegriffen hast, obwohl Du selbst den Beruf des Schlachters gelernt hast und Tiere "zum fressen gern" hast. Wie ich schon geschrieben hatte, geht es in erster Linie darum, der Massentierhaltung einhalt zu gebieten. Wir müssen deshalb nicht demonstrieren gehen, da wir Schöpfer sind und das Bild der Erde durch entsprechende Visualisierung verändern können. Wenn wir beginnen, Mitgefühl für die Tiere zu entwickeln, dann haben wir einen ersten wichtigen Schritt getan. Wenn wir dann in weiteren Überlegungen zu dem Schluss kommen könnten, dass wir zur Ernährung keine Leichenteile benötigen, dann ist das ein weiterer wichtiger Schritt in die Richtung der göttlichen Einheit. Wenn wir das Ziel der Einheit in der 5. oder in höheren Dimensionen anstreben wollen, dann müssen wir uns von Energien der 3. Dimension auch lösen wollen. Wollen wir das nicht, dann müssen wir das ja auch nicht, allerdings müssen wir uns auch über die Konsequenzen im klaren sein und sie in Kauf nehmen wollen. Wir werden niemals Energien der 3. Dimension mit Energien der 5. Dimension vermischen können. Wer also die Dichte in 3D liebt, dem wird auch die Möglichkeit gegeben, so weiter zu leben, wie bisher mit allen positiven und negativen Erfahrungen.

Ich spüre in mir ein Gefühl, bereits alles erlebt zu haben, was in 3D erfahrbar ist und habe die Nase gestrichen voll - insbesondere von der Erfahrung, über andere (ob Tier ob Mensch) zu herrschen und andere Kreaturen anders zu behandeln, als ich selbst behandelt werden möchte. Das Töten von Tieren kommt immer nach dem Gesetz des Karma als Ausgleich zurück zu uns. Darum sagte Jesus auch: Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu (sinngemäß). Dazu kommt noch das Gebot "Du sollst nicht töten" - da ist nicht die Rede davon, dass es sich nur auf Menschen beziehen würde. Nein - es heißt klar und deutlich "Du sollst nicht töten". Töten ist eine Erfahrung, die uns in der Dichte von 3D hält und deshalb sollten wir gut überlegen, ob wir uns durch unseren Fleischgenuss nicht zuletzt den Weg in höhere Dimensionen verbauen.

Hier übrigens nochmal der Film, den Heinrich empfohlen hat in einer Youtube-Kurzfassung (die längere Version ist allerdings unbedingt sehenswert):



Namasté
Danny Savieras

#5 RE: Tierseelen und Kommunikation von Santiner 05.04.2013 09:23

halloo..

dieser Beitrag gefällt mir sehr gut...da ich selbst viele Tiere habe und mir auch meiner Verantwortung für die mir anvertrauten bewusst bin kann ich mich sehr gut in diesen Film und in das Gesprochene einfühlen.Wir Menschen haben den Tieren gegenüber eine große Verantwortung nicht nur den freilebenden Tieren sondern auch ganz besonders den Tieren die wir in unser zu Hause geholt haben.Bei mir leben 4 Hasen ..5 Hochzeitstauben...1 Hund und 14 Hühner und 1 Hahn. Alle dürfen frei im Garten leben (also keine Käfighaltung)Wo immer ich auch helfen kann wenn ein Tier in Not ist dann helfe ich.
Es hat mein Herz berührt wie dieses Lebewesen sich dem Mensch mitteilt und ich bete fast jeden Tag das die Qualen die viele Tiere immer noch erleiden in Liebe für Sie umgewandelt werden.
in Liebe Momo

#6 RE: Tierseelen und Kommunikation von Savieras 05.04.2013 13:42

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Danke liebe Momo - ja, das Tierleid wird ein Ende haben, denn immer mehr Menschen erkennen, dass Profit nicht über dem Leben, was heilig ist, stehen darf.

Solange zugelassen wird, dass unsere lieben Tiere auf grausame Weise und oft bei lebendigem Leibe zerstückelt werden, um Wurst daraus zu machen, solange
werden die Menschen auch im Außen noch Leid erfahren müssen (Gesetz der Anziehen - was wir anderen, ob Tier ob Mensch zufügen, müssen wir selbst auch erfahren).

Diesen wichtigen Zusammenhang zu erkennen - darauf kommt es an. Nutzen wir also jede Gelegenheit, um den Menschen zu zeigen, dass es sehr gute Alternativen
zum Verzehr von Fleisch aus Massentierhaltung gibt. Und entziehen wir dadurch der Fleischindustrie ihre Existenzgrundlage, damit unsere Tiere wieder in Freiheit leben
können und somit auch wir.

Namasté
Danny Savieras

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