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#1 Heiliger St. Luzifer von Boltar 05.12.2012 08:29

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Heiliger Sankt Luzifer (5.12.2012)

Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden. Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht."

Da führte ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so laß dich hinab; denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir Befehl tun, und sie werden dich auf Händen tragen, auf daß du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: "Du sollst Gott, deinen HERRN, nicht versuchen."

Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen." Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.

Neues Testament, Evangelium nach Matthäus, Kapitel 4, 1-12

Es lohnt sich durchaus, hin und wieder in die Bibel zu blicken. Vielleicht nicht in die Abteilung mit den jüdischen Heldensagen und Völkermorden, das sehen wir oft genug in den Nachrichten. Diese spezielle Stelle habe ich ausgewählt, weil hier ganz deutlich wird, auf welche Weise Satan, Luzifer oder schlicht der Teufel wirken: durch Versuchung.

Selbst der glühendste Katholiban muß mir zustimmen, daß Jesus in diesem Kapitel Mensch mit allen menschlichen Schwächen ist. Wenn ihn die Römer auf Betreiben der Juden geißeln und ans Kreuz schlagen können, dann deshalb, weil er seiner göttlichen Eigenschaften entsagt hat. Und wenn Menschen Macht über ihn haben, dann hätte auch der Fürst der Hölle Macht über ihn gehabt, über den Menschen Jesus.

Luzifer - bleiben wir bei diesem Namen - greift aber nicht wie der alte Mafiaboß Jahwe zu den zehn Plagen Ägyptens, sondern er setzt ausschließlich Verlockungen ein, Versuchungen. Den Hungernden will er mit Brot verlocken, den Wundertätigen zu einem Wunder veranlassen und dem Ohnmächtigen verspricht er die Herrschaft über die ganze Welt. Es ist in allen Fällen das gleiche Schema: Tu mir einen kleinen Gefallen und ich werde dich reich belohnen!

Als fleißige Konsumenten von Spielfilmen über Rothschild, Mafiabosse, Agenten, Parteiführern und anderen Erpresser wissen wir natürlich, daß es bei dem einen Gefallen nicht bleibt. Den ersten Gefallen tun wir, weil die Belohnung dafür so immens und verlockend erscheint. Den zweiten erweisen wir, weil wir den ersten erwiesen haben - und beim dritten Gefallen gehören wir Luzifer mit Haut und Haaren, mit Leib und Seele.

Ich habe schon einmal ausgeführt, daß Luzifer nicht wirklich "das Böse" ist, sondern durchaus noch zu den himmlischen Heerscharen gehört. Allerdings ist Luzifer nicht der Typ, der uns mit Wattebäuschchen bewirft, sondern der Kerl, der uns auf den Amboß legt und mit dem Schmiedehammer bearbeitet. Die Bibel berichtet von dieser Versuchung ganz gezielt, nehmen wir sie wörtlich, so hätte Jesus sich nur hinknien brauchen, um fortan über die ganze Welt zu herrschen, ganz ohne Kreuzigung, ganz ohne jahrhundertelange Missionierung, von einer Sekunde zur anderen wäre die Welt christianisiert.

Die Geschenke Luzifers sind jedoch nicht ohne Haken. Bleiben wir biblisch, wäre diese christianisierte Welt nicht erlöst, denn das passierte erst durch den Kreuzestod. Und ohne die Auferstehung drei Tage später gäbe es keine christliche Heilsbotschaft. Das Ergebnis wäre eine christliche Welt mit einem pervertierten Christentum.

Ein Schmetterling kann sich nur unter großer Mühe aus dem Kokon befreien, in den er sich zuvor als Raupe eingesponnen hat. Doch diese Mühsal ist unbedingt erforderlich, ohne sie würde er niemals stark genug, um seine Flügen zu entfalten und sein Leben als fliegendes Juwel zu beginnen. Eine Schere, die ihm den Kokon aufschneidet, ist folglich ein luziferisches Geschenk.

Nun verlasse ich das Christentum und wende mich dem Jenseits zu. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich halte Religionen für durchaus wertvoll. Betrachten wir die ethische Entwicklung eines Menschen als ein Gebäude, das 100 Stockwerke in die Tiefe und 100 Stockwerke in die Höhe reicht, so holen uns die Religionen aus den Abgründen in die überirdischen Bereiche, manche mehr, manche weniger. Die Lehren der Kirche lassen einen von der 100. Tiefhölle bis ins 20. Himmelsstockwerk aufsteigen. Wer sie verinnerlicht, sich mit ihnen auseinandersetzt, sie nicht bloß befolgt, sondern aktiv lebt, der gelangt in den 40. Stock. Nach ganz oben, ins Penthouse, führt allerdings ein mühsamer Aufstieg, den jeder für sich selbst gehen muß, obwohl gerade das Christentum mit seinen Lehren hier noch den Weg weist, was Judentum und Islam nicht leisten.

Wir leben heute im Eisernen Zeitalter, einer grimmigen Periode des Niedergangs der Menschheit, und wir haben dessen Höhepunkt erreicht. Eiserne Zeitalter enden mit einem katastrophalen Zusammenbruch, in dessen Elend sich die Menschheit zu neuen Höhen aufschwingt, zu Goldenen Zeitaltern. Diese Entwicklung hilft den Menschen in ihrem Fortkommen, in ihrem Weg zurück zum Licht, in die höheren Etagen des Hochhauses.

Heute leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Erde, das Jenseits hat sich geradezu entvölkert. Auf der Erde sind sehr weit entwickelte Seelen inkarniert, aber auch sehr junge, die am Anfang ihres Aufstiegs stehen. Diese Seelen wollen alle den Entwicklungsschub erfahren, der durch den Zusammenbruch des Eisernen Zeitalters bewirkt wird. Das Ende dieses Zeitalters bewirkt eine Separation, den Aufstieg des Guten und den Abstieg des Bösen, ähnlich jenem, was im Jüngsten Gericht geschildert wird.

Es geht jedoch nicht um eine ewige Verdammnis! "Satan" wird allerdings tatsächlich "für tausend Jahre" in die Hölle gesperrt. Seelen, die im Eisernen Zeitalter absteigen, dem Bösen verfallen, finden im nachfolgenden und deutlich länger andauernden Goldenen Zeitalter keine Möglichkeit mehr, sich auf der Erde zu inkarnieren, sie bleiben deshalb in den dunkleren Bereichen des Jenseits eingeschlossen. Die Hölle ist zudem kein Ort, an dem kleine, rothäutige Gestalten mit Hörnern, Fledermausflügeln und Dreizacks unablässig die armen Seelen piesacken. Diese Aufgabe übernehmen die Seelen bereitwillig selbst.

Es gibt ein schönes Gleichnis, das den Unterschied zwischen Himmel und Hölle gut beschreibt: Menschen sitzen um einen reich gedeckten Tisch und haben Löffel in der Hand, die so lang sind, daß sie diese nicht in den eigenen Mund führen können. In der Hölle sitzen alle da und hungern, weil keiner sich selbst bedienen kann, im Himmel genießen alle, weil sie sich gegenseitig füttern. Weder Gott noch Teufel quälen die Insassen der Hölle, sie selbst sind es. Weder Gott noch Teufel belohnen die Insassen des Himmels, sondern sie selbst sorgen für Harmonie. Die ewigen Gesetze des Seins sorgen nur für die gerechte Aufteilung, ein jeder gelangt dorthin, wo er hinpaßt.

Der heilige Sankt Luzifer, der Engel der Versuchung, wird als "Fürst der Welt" bezeichnet, als der Regent der Erde. Völlig zu recht, denn wo immer wir hinschauen, herrscht die Versuchung. Die Gier nach Geld und Macht ist die offensichtlichste Versuchung. Wer als Politiker zu Ansehen und Würden gelangen will, muß seine Seele dem Teufel verkaufen. Dieser tritt nicht mit dem im Blut des Delinquenten geschriebenen Vertrag auf, sondern in Form des Parteibüros. Nicht das eigene Gewissen setzt den Kandidaten auf die Wahlzettel, sondern die Partei, folglich tut der Kandidat alles, um der Partei zu gefallen.

Versicherungsvertreter, Gebrauchtwagenhändler, Anlageberater und Immobilienmakler genießen den zweifelhaften Ruf, ihre Geschäfte als Blutsauger ihrer Kunden abzuwickeln. Hier lockt das schnelle Geld, hier lockt die Versuchung, mit ein paar Lügen, ein bißchen Schönfärberei den Profit deutlich zu erhöhen.

Betrachten wir Deutschland, so finden wir zwei Phänomene, die in ihrer Einzigartigkeit das Wirken des heiligen Luzifers überzeugend präsentieren: Der Komplex Drittes Reich und das widersinnige Verhalten bei der sogenannten Zuwanderung.

Wer in der "BRD" etwas werden möchte, muß sich vom Dritten Reich distanzieren. Das beginnt bei seiner Senilität, Altbundeskanzler Schmidt, der seine Zeit als Wehrmachtsoffizier herunterspielt, geht über den Nobelpreis-Literaten Grass, der jahrzehntelang vergessen hat, bei der Waffen-SS gewesen zu sein, zur Obergrünin Jürgen Trittin, der seinen Vater verschweigt, der ebenfalls bei der Waffen-SS gewesen ist, bis hin zum allgegenwärtigen "Kampf gegen Rechts", mit seinen Gedenkfeiern für längst vergessene Juden, seinen Stolpersteinen und seinen Hexenprozessen.

Die Männer, die heute als "Täter" vor die Gerichte gezerrt werden, sind allesamt über 90 Jahre alt. Die "Leugner", die gleichfalls vor Gericht gezerrt werden, können gar nicht leugnen, da sie nie etwas mit eigenen Augen zu sehen bekommen haben. Es gibt keinen Unterschied, ob jemand 2.000 Jahre alte Bibelgeschichten, 1.000 Jahre alte Heiligenlegenden oder 70 Jahre alte Erzählungen glaubt oder nicht glaubt. Ich kann Pierre Brice verleugnen, der Mann lebt noch und ich habe Filme von ihm gesehen, Winnetou hingegen kann ich nicht verleugnen, den habe ich nie kennengelernt, sondern nur von ihm gelesen.

Von einzigartiger Qualität in der Weltgeschichte ist das Verhalten von offizieller deutscher Seite, daß jeder Versuch, die deutsche Geschichte reinzuwaschen, aufs heftigste bekämpft wird, während jede zusätzliche Nestbeschmutzung begeistert gefeiert wird. Du sollst Vater und Mutter ehren, steht auch bei den christlichen Parteien in der Bibel, doch diese beschimpfen und verleugnen ihre Eltern und Großeltern mit der gleichen Vehemenz wie die anderen, ebenfalls sozialistischen Einheitsparteien.

Falle hernieder und bete Sankt Holocaust an, und dir wird es wohlergehen auf Erden, so lautet das Versprechen des heiligen Luzifers im heutigen Deutschland. So du aber leugnest, drohen dir Strafe und Verachtung, Ausgrenzung und Stigmatisierung.

Bei der sogenannten Zuwanderung, die in Wahrheit eine Invasion und staatlich geförderter Landraub ist, handeln die Organe der "BRD" in gleicher, widersinniger Weise. Wenn irgendwo ein Asylbewerberheim eröffnet werden soll, finden Bürgerproteste statt, doch wenn jemand generell gegen diese Art des Eindringens ist, marschiert die "Hinterdeppendorf ist bunt statt braun"-Fraktion auf. Bei Meinungsdelikten traut sich die Polizei noch, Deutsche zu überfallen und auszurauben, doch in gewisse Stadtviertel deutscher Großstädte wagt sich die Polizei allerhöchstens noch im Pulk. In Deutschland wird Deutschen geraten, doch besser auszuziehen, in andere Stadtviertel. Nicht nur von den Damen und Herren Migranten, die dort die taktische Übermacht erlangt haben, sondern auch von Damen der Grüninnen, bei Bürgerversammlungen.

Staatsanwälte und Richter sind niedergefallen und beten den heiligen Sankt Luzifer an, wenn sie "Zuwanderern" gegenüber milde Urteile sprechen oder sie ganz straflos davonkommen lassen, wo gegen Deutsche die ganze Härte des Gesetzes angewandt wird. Nicht die Zuwanderer, die Einheimischen bezahlen die Steuern, aus denen Staatsanwälte und Richter ihre Gehälter beziehen, mit denen Justizpaläste gebaut werden, in denen diese Einheimischen generell als Verbrecher zweiter Klasse behandelt werden, die schon dank ihrer niederen Geburt in deutscher Abstammung minderwertig und rechtlos geworden sind. Als treue Gefolgsleute Luzifers betreiben diese Staatsanwälte und Richter Rassismus gegen die eigene Art.

Die Einheimischen bezahlen die Ausrüstung und Ausbildung der Polizei; jedoch werden dort Einheimische benachteiligt und Zuwanderer bevorzugt. Jene Zuwanderer, die damit ganz legal die Einheimischen schikanieren und ihre eigenen Leute bevorzugen dürfen, laut dem "Ermessensspielraum", den ihnen das Gesetz zubilligt.

Luzifer ist der Engel der Versuchung, er hält, was er verspricht. Wer niederfällt und ihn anbetet, erlangt Macht auf Erden, doch diese Macht ist ein vergiftetes Geschenk. Die Kinder der Staatsanwälte und Richter, der Parteifunktionäre und Politiker gehen auf die gleichen Schulen wie die Kinder jener, auf deren Kosten sie Macht erlangt haben. Nur auf teuren Privatschulen sind deren Kinder vor den Zuwanderern sicher, nur dort können sie unbeschwert von Sprachbarrieren und kulturellen Zwängen lernen. Dafür reicht das Gehalt eines Staatsanwalts oder Richters in der Regel nicht aus, letztlich schaden diese Leute somit sich selbst und ihren Nachkommen.

Verträge mit Luzifer sind Verträge mit dem Teufel, für ein paar Jahre des irdischen Wohlergehens droht die Verdammnis. Doch auch das Gegenteil ist wahr: Wer der Versuchung widersteht, sich aufrichtig zeigt, der erlangt das Heil der höheren Sphären. Das Jüngste Gericht trennt die Gerechten von den Verdammten. Die einen werden vom elften Stockwerk aufwärts wohnen, im vollen Licht der Sonne, die anderen vom elften Stockwerk abwärts, in der Finsternis der Tiefe.

Im Augenblick wird eine große, epische Schlacht geschlagen. In verminderter Form, als kleine Scharmützel, tobt diese Schlacht seit Anbeginn der Zeiten. Jetzt, auf dem Höhepunkt des Eisernen Zeitalters, ist diese Schlacht zur vollen Heftigkeit entbrannt.

Luzifer meint es gut, deshalb sind die Worte "heilig" und "Sankt" durchaus gerechtfertigt. Er bietet die Abkürzung, eine schnelle Entwicklung, die sonst mehrere Inkarnationen erfordert, doch diese Abkürzung ist nicht ungefährlich. Sie gleicht einem Seil, das zwei Berggipfel verbindet. Der sichere Weg wäre der tagelange Abstieg und Wiederaufstieg, mit dem Seil geht es schneller. Sie müssen nicht elegant auf diesem Seil balancieren, es genügt, sich mühsam mit allen Vieren daran entlangzuhangeln. Gelingt es, haben Sie sich einen langen Weg erspart, schaffen Sie es nicht, bedeutet das den Absturz in den Abgrund.

Oh, Sie sind nicht tot, so übel ist Luzifer nicht. Sie sind nur unten, ganz, ganz unten. Und Luzifer verachtet Sie ob Ihrer Schwäche. Sie hätten das Seil nicht betreten brauchen, es war Ihre eigene, freie Entscheidung. Sie haben sich auf das Spiel eingelassen und verloren. Russisch Roulette, mit einem sechsschüssigen Revolver - und VIER Kammern sind geladen.

Warum ist es gerade in Deutschland so übel? Ich werde das oft gefragt und ich habe mir diese Frage ebenfalls sehr oft gestellt. Jedes Mal, wenn ich von den neuesten Eskapaden unserer politischen Führung höre, bei jedem Brief der Würzburger Staatsanwaltschaft, bei den kleinen Meldungen der Ungerechtigkeit in der Zeitung. 70% der Deutschen finden, Merkel würde die Euro-Krise großartig meistern... 70% der Deutschen merken demnach nicht, daß ihnen fortwährend das Geld aus der Tasche gezogen wird, daß sie um die Früchte ihrer Arbeit betrogen werden, für eine wirtschaftliche Totgeburt, die aus politischen Gründen mit hohem Aufwand noch immer künstlich beatmet wird.

Falle nieder und bete mich an... Es genügt schon stumpfsinnig einer Fahne hinterherzutrotten, gedankenlos alles nachzubeten, was einem die Propagandamaschinerie vorsetzt. Es gibt schließlich so viele wichtigere Dinge, als sich um Politik zu kümmern, um das Schicksal des Landes, des eigenen Volkes. Die wundgescheuerte Pfote der Hauskatze verlangt die ganze Aufmerksamkeit, wen kümmert da, daß der Riester-Vertrag Geld verbrennt statt Erträge zu erwirtschaften? Das iPhone 5 ist auf dem Markt, wie komme ich aus dem Vertrag für das Uraltmodell iPhone 4? Das ist viel wichtiger als die deutschenfreie Zone, die 300 Meter vor der eigenen Haustür beginnt.

Warum kommen so viele Menschen auf die Welt, um sich jetzt, wo es am gefährlichsten ist, Luzifers Prüfung zu stellen? Genau deswegen, denn diese Prüfung birgt Chancen. Das Bild mit dem Seil zwischen den Berggipfeln mag anschaulich sein, es zeigt jedoch nicht die ganze Wahrheit. Sie, wie jede andere Seele auch, haben die Fähigkeit des Barons Münchhausen, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Sie fallen vom Seil, stürzen, schlagen unten auf - und wenn Sie dann erkennen, was Sie falsch gemacht haben, können Sie sich wieder zum Seil emporziehen.

Das ist jederzeit möglich! Nur die Propaganda-Abteilungen der verschiedenen Kirchen sprechen von ewiger Verdammnis und bezeichnen den Teufel als böse. Sie malen damit jedoch nicht Luzifer an die Wand, sondern ein Schreckbildnis. Die Kirchen wollen schließlich Ihr Geld, als Steuer oder Opfergabe, und wenn Sie an einen ganz miesen Priester gelangen, redet der Ihnen sogar ein, Sie müßten sich mit einer möglichst großen Menge Ungläubiger in die Luft sprengen, um Gott gefällig zu sein.

Die simple Lösung steht im Neuen Testament: Gehe hin und sündige nicht mehr. Wenn jemand Einsicht in das zeigt, was er falsch gemacht hat, und es fortan nicht mehr tut, dann werden ihm die Sünden vergeben. Aber - und dieses ABER kann man nicht groß genug schreiben: Es geht dabei um Reue und Einsicht. Wenn ein Alkoholiker trocken bleibt, weil er jeden Tag 100 Euro dafür bekommt, hat er nur die Trunksucht (Völlerei) gegen Habgier eingetauscht.

Nach dem Tod, an der Schwelle zum Jenseits, erfolgt das Seelengericht, der aus Nahtoderlebnissen bekannte Lebensfilm. Das ist die letzte Gelegenheit zu Umkehr und Reue, die letzte Gelegenheit, sich am eigenen Schopf nach oben zu ziehen. Selbst wenn Ihnen der Papst persönlich die Beichte abnimmt, Ihnen die Sterbesakramente spendet und Sie nach Ihrem Ableben selig spricht - nur das Seelengericht entscheidet, in welche Etage Sie das große Haus betreten. Kein Papst kann Sie aus dem Keller holen, kein Priester, Lama, Rabbi oder Imam in oberirdische Stockwerke einquartieren, das können Sie nur selbst tun.

Und dabei kann Ihnen der heilige Sankt Luzifer tatsächlich helfen! Wenn Sie einsehen, was Sie falsch gemacht haben, wo Sie der Versuchung erlegen sind, wenn Sie echte Reue zeigen, dann wird Ihnen vor dem Seelengericht vergeben. Allerdings - Sie sind vor diesem Gericht Angeklagter und Ankläger - und der Richter! Sie wissen alles von sich, es gibt kein Verschweigen, kein Lügen, kein Leugnen. Das Seelengericht kennt keine Gnade, nur Gerechtigkeit, diese zudem in letzter Konsequenz.

Eines geht definitiv nicht: Sich auf Erden auf alles einlassen, in der sicheren Gewißheit, daß ein bißchen Reue vor dem Seelengericht die Konsequenzen der Taten verhindern wird. Das geht nicht, denn - SIE sind der Richter! Sie wissen, was Sie getan haben, und Sie wissen, wenn Sie heucheln. Und in diesem einen, speziellen Fall, ist sogar der korrupteste aller Politiker absolut unbestechlich und verurteilt sich selbst in die unteren Kellerebenen.

Ich gebe zu, ich fühle hin und wieder Verzweiflung über das, was aus Deutschland, was aus den Deutschen geworden ist. Luzifer triumphiert, was ihm verfallen ist, verdient Verachtung. Und es wird verachtet, von Luzifer selbst, ob dessen Schwäche und Dummheit. Doch das ist nicht das letzte Wort, niemand ist unrettbar verloren. Eine Umkehr, eine Besserung, ein Aufstieg ist selbst im Jenseits noch möglich. Doch dort dauert es Jahrtausende, wozu auf der Erde nur Jahre, allenfalls Jahrzehnte nötig wären.

Im bevorstehenden Goldenen Zeitalter wird es für das Böse, für die Seelen in den Kellergeschossen, keine Möglichkeit geben, auf die Erde zu kommen. Sie müssen zusehen, wie sich diese Welt zu höchsten Höhen aufschwingt, während sie ausgeschlossen sind, auf Jahrtausende. Ja, auf Jahrtausende, aber nicht für die Ewigkeit! Es gibt keine ewige Verdammnis, nur Umwege, die Zeit beanspruchen, sehr, sehr viel Zeit.

Deshalb möchte ich mit einer Fürbitte schließen: Heiliger Sankt Luzifer, hilf uns, Deine Prüfungen zu bestehen!

© Michael Winkler

***
Michael Winkler schreibt seit vielen Jahren Tageskommentare, Glossare, Bücher, den monatlichen "Pranger" und hält Vorträge.
Wer mehr von ihm erfahren will der sehe sich auf seiner HP um: http://www.michaelwinkler.de/index.html

#2 RE: Heiliger St. Luzifer von Savieras 05.12.2012 18:09

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Lieber Heinrich,

erst einmal lieben Dank für Deine Aktivitäten hier im Forum. Und diesen Dank gebe ich auch gleichzeitig an alle anderen Aktiven hier im Forum weiter.

Darum spreche ich hier auch gleichzeitig für alle, wenn ich darauf aufmerksam machen möchte, dass Ihr genau schauen mögt, wo Ihr die Artikel postet. Ein solch langer Artikel wie dieser hier, gehört meines Erachtens besser in den Blog. Für Dich Heinrich also in "Boltars Stammtisch". So finden Deine Leser all Deine neuen Artikel gleich im betreffenden Blog. So können andere das auch handhaben, wenn sie nicht genau wissen, wo sie einen Artikel posten sollten. Jeder kann einen eigenen Blog eröffnen.

Zu Deinem Artikel:

Mir fällt auf, dass Du noch sehr mit Dingen der Vergangenheit in Resonanz gehst. Wir sollten vergangenes hinter uns lassen und in der Gegenwart leben. Heute geht es nur um Liebe, egal, was die da draußen auch treiben mögen und welche Rolle dabei Luzifer spielt. Im Hier und Jetzt spielt das Leben und genau hier ist auch unsere Energie. In der Vergangenheit oder auch in der Zukunft zu leben, raubt uns unsere Energie, die wir jetzt voll und ganz für den Transformationsprozess benötigen. Ich habe Deinen Artikel wirklich bis zu Ende gelesen, was mir Mühe gekostet hat, da er doch recht langatmig ausgefallen ist. Das ist nur meine persönliche Meinung und andere mögen anders denken.

Ich hoffe, Du nimmst mir meine Offenheit nicht übel. Dir alles Liebe.

Namasté
Danny Savieras

#3 RE: Heiliger St. Luzifer von Mara 05.12.2012 19:35

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Lieber Danny Savieras,
auch wenn dein Kommentar an Henner gerichtet war, mag ich ganz gerne nachfragen.
Henner hat einen Artikel von einem Michael Winkler, den er lesenswert findet. Inwiefern geht er damit mit der Vergangenheit in Resonanz?
Sollten nach deiner Auffassung Texte, die sich nicht mit Thema 2012/2013 befassen, nicht mehr gelesen werden? Falls ja, warum nicht? Ich würde das gerene verstehen...

#4 RE: Heiliger St. Luzifer von Savieras 05.12.2012 20:21

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Liebe Mara,

es ging mir in erster Linie darum, Artikel immer mit Bedacht in die entsprechenden Themen einzufügen. Der Artikel vom M. Winkler passt nicht wirklich in diesen Thread, dafür aber besser in den Blog.

Natürlich können wir uns mit allen Themen beschäftigen, allerdings wäre es gut, dann eine Lehre im Sinne des "neuen Wissens der neuen Zeit" daraus ziehen zu können. Es macht in meinen Augen keinen Sinn, einen solchen Artikel, wie den über Luzifer kommentarlos hier einzustellen. Besser würde ich es finden, wenn man aus diesem ellenlangen Artikel gewisse Auszüge bringen würde und diese kommentieren würde.

Ich denke Du verstehst, wie ich das meine.

Namasté
Danny Savieras

#5 RE: Heiliger St. Luzifer von Boltar 05.12.2012 22:19

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Moin Danny...

Kein Problem Texte in den Blog zu stellen...ich kenne nicht Deine Vorstellungen, wie das Forum aufgebaut sein soll.

Der Artikel selber befasst sich durchaus mit einem spirituellen Thema, daher passte er meiner Meinung nach zur Thematik.
Du hälst mir vor, ich zitiere: "Mir fällt auf, dass Du noch sehr mit Dingen der Vergangenheit in Resonanz gehst."
Aber das Leben hier besteht nicht nur aus Spiritualität - wir können nicht einfach alles was um uns herum geschieht ausblenden und so tun als gäbe es das nicht.
Wenn ich mir morgen ein Bein breche, dann ist das sehr real und tut weh...es spielt dann auch keine Rolle, wenn ich mir überlege welchen gedanklichen oder emotionalen Fehler ich gemacht habe und deshalb mein Bein kaputt ist. Ich muß es entsprechend versorgen (lassen).
Allenfalls kann ich meinen Schutzengeln danken, daß wenigstens eins noch ganz ist....da ist dann auch jede Menge Resonanz - hier und jetzt.

Auch Du mußt morgen wieder essen und trinken, Deine Wohnung heizen daß Du nicht frierst, Dein Geld verdienen, damit Du Deine Frühstücksbrötchen bezahlen kannst.
Ergo mußt Du Dich auch mit den ganz profanen Realitäten des täglichen Lebens beschäftigen. Im Hier und Jetzt, gestern und morgen...wenn nicht, dann wirst Du verhungern oder erfrieren - wäre schade!

Philosophische Betrachtungen, um auf Winkler zurück zu kommen, sehe ich ebenso als intellektuell reizvoll an, wobei lange Texte für mich zumindest keine Überforderung darstellen...das sieht zwar bei den heutigen PISA-Abiturienten geradezu grauenhaft aus - 70 Jahre gezielte Volksverblödung hinterlassen nun mal sichtbare Spuren - ich hoffe aber, daß ich mich hier nicht auf dem Niveau von Karl Napf und Lieschen Müller einlasse. Dafür fehlt mir die Phantasie!
Ich denke, die Anwesenden Leser schaffen es noch komplexe Themen nicht nur zu lesen, (es gibt ja so "Buchstabenfresser") sondern auch zu verstehen.

Ich bin ja ein gnadenloser Optimist!

Liebe Grüße aus hessisch Sibirien...

#6 RE: Heiliger St. Luzifer von Mara 05.12.2012 22:56

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In der Überschrift zu Forenmitglieder unter sich steht "jeglicher Gedankenaustausch" somit war ich bisher auch davon ausgegangen, dass dieser Gedankenaustausch sich nicht unbedingt auf Themen der neuen Zeit beziehen muss. Wenn ich Danny richtig verstanden habe, meint er mit jeglichem Gedankenaustausch aber doch eher jeglicher Gedankenaustausch zu Themen der neuen Zeit - so dass es ihm wichtig ist, dass dieser Gedankenaustausch einen BEZUG hat zum Wissen der neuen Zeit.

Worte sind letztendlich nichts als leere Hülsen, die gefüllt werden durch die (manchmal sehr unterschiedlichen) Vorstellungen derer, die sie nutzen. Da wir darüber oft nicht nachdenken und somit glauben, jedes Wort habe für jeden Menschen dieselbe Bedeutung, kommt es manchmal zu Missverständnissen, die sich dann aber glücklicherweise durch genaues Nachfragen ganz leicht ausräumen lassen. ;-)

#7 RE: Heiliger St. Luzifer von Boltar 05.12.2012 23:02

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Moin...

Unter Gedankenaustausch verstehe ich nicht eine stromlinienförmige Ausrichtung einer Generalansicht die zum Dogma mutiert.
Gedankenaustausch heißt konträr zu agieren und dann eventuell gemeinsame Nenner zu erkennen.

#8 RE: Heiliger St. Luzifer von Savieras 06.12.2012 16:25

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Lieber Heinrich,

sehr schön, Deine Reaktion auf meine Worte. Herzlichen Dank dafür. Nun reizt es mich natürlich, auch darauf einzugehen.

Zitat: "Aber das Leben hier besteht nicht nur aus Spiritualität" - Das ist ganz klar eine persönliche Ansicht. Wer so glaubt, dem geschieht so! - So einfach ist das. Wenn Du Dir morgen ein Bein brichst, dann ist das ja schließlich kein Zufall, sondern hat mit inneren Gedankenprozessen zu tun, die Du bewusst oder auch unbewusst hegst. Du kannst so einen Beinbruch völlig ausschließen, wenn Du die Gesetze des Lebens verstanden hast. Du darfst das gern bezweifeln, da es in Deiner ganz persönlichen Welt auch so sein mag, weil Du es eben so denkst. Die Schöpferlehre beinhaltet auch das Wissen darum, dass wir unsere Realität IMMER selbst gestalten - ohne Ausnahmen!

Für mich besteht das Leben nur noch aus Spiritualität, da ich in allem, was ich tue oder erleben möchte berücksichtige, dass ich Schöpfer bin. Wer das nicht tut, erlebt halt auch oftmals Dinge, die er eigentlich nicht erleben möchte. Warum? - Weil er eben noch nicht erkannt hat, dass er der Schöpfer seiner Realität ist. Solche Menschen sind leider noch Opfer und wissen es meistens nicht einmal.

Das mit dem Geld verdienen ist auch so ein schönes Beispiel. Ich kann da auf meine Eltern hören, die mir mal eingebleut haben, dass "nun der Ernst des Lebens beginnt". Oder "wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen" - wir alle kennen diese Aussagen, die uns wieder mal zu Opfern machen. Was hat uns Jesus gesagt? - "Warum macht ihr euch Sorgen um den nächsten Tag...?" - Wie hat er das wohl gemeint? - Sollten wir sorglos durch die Welt gehen und darauf hoffen, dass uns alles in den Schoss fallen wird? - Das wäre sicher auch nicht richtig, allerdings der bessere Weg in Verbindung mit einem unumstößlichen Gottvertrauen. Dieses Gottvertrauen ist verbunden mit der Erkenntnis, dass Du selbst Schöpfer und somit Gott bist. Wer glaubt, dass das blasphemisch wäre, der möge so glauben und sich bei seinem Pastor oder Pfarrer für diese Falschinformation bedanken. Wer es für sich nicht annehmen kann, dass er Schöpfer ist, der braucht halt noch eine gewisse Zeit dafür. Früher oder später werden wir es aber alle erkennen, dass wir EINS sind mit unserem Schöpfer.

Nochmal etwas zu unseren lieben Philosophen: Diese Gattung Mensch sind Denker - wozu hat uns das Denken geführt? - Ich will damit nicht sagen, dass alle Philosophen nichts taugen - nein! - Allerdings sind wir in einem Wandelprozess, wo es darum geht, vom Denken zum Fühlen zu kommen. Wir sollten uns also von den Denkern entfernen und zu "Fühlern" werden. Dieser lange Aufsatz von dem Winkler ist mit so viel Fehldenken gespickt, dass es mir aufgrund dessen schwer gefallen ist, bis zu Ende zu lesen. Es sind seine ganz eigenen Denkprozesse, die uns in unserer Entwicklung kein Stückchen nach vorn bringen. Man könnte den ganzen Aufsatz kurz fassen und sagen: Alles ist ein Spiel der Dualität, in der es eben zwei Pole geben muss. Luzifer hat dabei die dunkle Seite übernommen, um uns dieses Spiel zu ermöglichen. So konnten wir unsere Erfahrungen machen und haben sie gemacht. Nun ist das Spiel aus und wir besinnen uns wieder unserer Göttlichkeit und gehen zurück in die Einheit mit allem was ist. Damit ist dann alles gesagt.

Kommen wir also ins Hier und Jetzt und leben wir unsere Gefühle, die uns sagen, dass wir göttliche Wesen sind, denen nichts aber gar nichts böses mehr widerfahren kann.

Namasté
Danny Savieras

#9 RE: Heiliger St. Luzifer von Boltar 07.12.2012 13:50

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Hallo Danny...

Immer wieder ein Vergnügen sich mit Dir und der reinen Lehre auseinander zu setzen.
Ich vertraue auch Gott (und bin froh, daß ich nach 50 Jahren dahin gekommen bin) - und helfe mir selbst - eben weil ich auch göttlich bin!
Richtig wir SIND in einer dualen Welt...und genau deswegen müssen wir auch deren Gegebenheiten - ich spreche jetzt nicht von Gesetzen - akzeptieren und entsprechend handeln.
Du wirst - auch wenns langweilig wird - morgen früh Dein Müsli/Brot oder was auch immer - futtern, weil Du Hunger hast.
Auch Du wirst morgen wieder Deine Wohnung heizen um nicht zu frieren...

All das nimmt nichts von Deinem spirituellen Bewußtsein und etwas von Deiner Göttlichkeit!

Da uns allen kein Weizenfeld auf der Hand wächst - da können wir Schöpfer sein ohne Ende - brauchen wir Bauern, die dies tun für uns. Ansonsten hat der Bäcker nichts zum backen - und wir kein Brot zum Essen.
Da kann jeder von uns schöpfen bis zum St. Nimmerleinstag - in der Zwischenzeit werden wir tot (physisch) in der Ecke vor uns hin verfaulen, weil unsere Zellen nun mal nach den Gesetzen des Schöpfers Nahrung benötigen.

Maximal 40 Tage kannst Du auf Nahrung verzichten...3-4 Tage auf Wasser - danach bist Du dehydriert, verwirrt und dem physischen weltlichen Ende nahe.

Sicher - der mentale und astrale Körper ist unsterblich wie die Seele - aber Deine Existenz in dieser dualen Welt geht dann auf recht unangenehme Art zuende.
Da kannst Du Schöpfer sein wie Du willst...unsere Schöpfungskraft hat da gewaltige Grenzen - denn genau DAS hat ja der große Schöpfergeist als Gesetz geschaffen - eine eingeschränkte Lebenszeit in der Schule des irdischen Lebens.

Und dafür danke ich IHM täglich, daß ich diese tolle Erfahrung machen darf.

NACH dem Leben hier in der dualen Welt wird es sicherlich völlig anders sein - HIER im Jetzt muß jeder zwangsläufig die Naturgesetze akzeptieren und anwenden...sonst war es das...

Probier es aus...

Um noch einmal auf Luzifer zu kommen: Wie hätten wir jemals eine Chance, zwischen Gut und Böse zu wählen/entscheiden, wenn wir die Versuchung durch ihn nicht hätten?
Erst durch die CHANCE des Bösen können wir im Guten wachsen und unseren Charakter bilden.
Wenn wir nur auf das Gute beschränkt wären, gäbe es keinen freien Willen, keine Wahl. Wir müßten uns das nicht erarbeiten und damit wäre es wertlos.

***
Ich bin mir bewußt, daß ich Dir viel Arbeit mache...andere sind da pflegeleichter...aber - ich muß und will ehrlich sein, wenn ich mir morgens beim rasieren ins Gesicht schauen will!
Und deshalb "mucke" ich auf, wenn ich es anders sehe...um es mit Luther zu sagen: "Hier stehe ich und kann nicht anders!"

Ich war und bin zeitlebens ein ganz pragmatischer Mensch gewesen - im Irrtum wie im Recht. Wenn ich fehl gehe, so denke ich Gnade in seinen Augen zu finden, denn ich tue es nicht in böser Absicht, bleibt die Frage wie unerbittlich ICH dann als Schöpferwesen mich selbst beurteile wenn ich metamorphisiere...

Ich grüße aus dem kalten Nordhessen, wo man beim spazierengehen die Wölfe verjagen muß...

PS: Ich bin sicher, es ist keine Blasphemie, wenn wir erkennen, daß wir göttlich sind...("Zu meinem Ebenbilde sollst Du werden")...ABER - wir sind noch LEHRLINGE / SCHÜLER - insofern dürfte unsere Schöpfungskraft recht eingeschränkt sein!
Der Papst mit seinem Anspruch auf Stellvertreter Gottes - DAS nenne ich Blasphemie in Reinkultur...das ist Erhebung in perfekter Egozentrik...da muß man nur den Firlefanz betrachten, wie diese Schwuchtelfigur im behangenen Ornat daher watschelt....

PPS: Wenn wir nur noch fühlen sollen - und nicht mehr denken - dann kommen wir auf das Niveau einer Amöbe, einem Einzeller. Ich kann mir nicht vorstellen, daß uns Gott den Verstand gab, damit wir ihn wegwerfen sollen. Der Verstand, unsere Denkfähigkeit hat uns das Überleben ermöglicht.
Ebenso hat die Denkfähigkeit und damit der Verstand im EINKLANG mit unserem Gefühl wunderbares geschaffen wie z.B. die Kantaten eines Herrn Bach oder die Sinfonien eines Beethoven, die geistvollen Stücke und Geschichten eines Wolfgang von Goethe, die revolutionären aufbauenden Zeilen eines Friedrich Schiller u.v.m.

Ich akzeptiere es in einem göttlichen Prozeß einer Heilungssteuerung den Verstand ruhig zu stellen, auszublenden - DA hat er tatsächlich mal nichts zu suchen.
Im täglichen Leben ist er unverzichtbar!

#10 RE: Heiliger St. Luzifer von Boltar 07.12.2012 15:37

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Hier ist noch einmal das "Ekel vom Dienst" (EvD)...

Ich zitiere Dich mal: "Hier könnte Ihr alles zum Thema Königreich Deutschland und Peter Fitzek posten. Wisst, dass ich dieses Thema liebe, weil es Veränderung bringt, die wir dringend nötig haben. Bewusste Menschen schwimmen nicht mit dem Strom wie tote Fische es tun!"

Wie hat Peter diese Veränderungen in Gang gebracht? Durch ganz konkretes Studium der Gesetze, durch aktives ganz weltliches handeln, indem er die entsprechenden Leute aufsuchte und mit ihnen sprach und verhandelte!

Also AKTIV mit den Mitteln des Verstandes...ja - UND mit der Hilfe des Schöpfers, weil seine Intention den Schöpfungsgesetzen entspricht!

Ein schöner Nachweis und mit einer bestechenden Logik verhaftet, daß auf dieser Welt BEIDES nur MITEINANDER funktionieren kann....

Und genau das versuche ich ja "verzweifelt" (bin ich ja nicht wirklich...) zu erklären! Vielleicht verstehe ich DICH ja auch falsch...weil Sprache nun mal ein recht unvollkommenes Mittel ist. Aber zur Telepathie bin ich noch nicht in der Lage....

#11 RE: Heiliger St. Luzifer von Savieras 08.12.2012 15:40

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Als Antwort auf Heinrich´s Kommentare und für alle, die noch so denken wie er, argumentiere ich wie folgt:

Wir sind in einer dualen Welt, schreibst Du, und deswegen müssen wir deren Gegebenheiten akzeptieren und entsprechend handeln. Das ist völlig richtig. Allerdings lässt Du eines außer Acht: Den Wandel oder die Transformation. Wenn wir diesen Gesichtspunkt außer Acht lassen, wäre das fatal! - Wenn wir also sagen: Was wir heute brauchen, werden wir auch morgen benötigen, dann ist das einfach nicht wahr! - Morgen könnte es schon sein, dass wir die Nahrung von heute nicht mehr benötigen. Ich erinnere da nur an Jasmuheen und andere, die von Lichtnahrung leben. Das könnten wir im Prinzip alle JETZT schon. Wir müssten uns nur völlig dafür öffnen. Genau so sieht es auf dem Gebiet der Energieversorgung aus. Wir werden eben nicht immer von den Ressourcen unserer Mutter Erde abhängig sein, wenn wir unser wahres Potenzial erst einmal erkannt haben und damit in Verbindung die Möglichkeit, die freie Energie zu nutzen. Alles ist im Wandel begriffen - das müssen wir berücksichtigen, wenn wir hier im Forum Gedankenaustausch pflegen. Deine Überlegungen, so richtig sie auch für das alte System sind, gelten eben nicht mehr im neuen System, welches für die schon parat steht, die sich für diesen Wandel öffnen wollen bzw. können.

Die entscheidende Frage ist meines Erachtens: Sind wir JETZT bereit, das alte loszulassen? - Oder sagen wir uns statt dessen: Noch ist das alte da, also müssen wir auch noch so leben? - Ich sage: Wer JETZT nicht bereit ist, altes loszulassen, wird vielleicht keine Gelegenheit mehr dazu bekommen. Jesus sagte sinngemäß: Verkaufe Dein Hab und Gut und schenke Dein Geld den Armen und folge mir nach! - Wir können demnach nur in das verheißene Land kommen, wenn wir bereit sind, alles, aber auch wirklich alles hinter uns zu lassen. Der Segen Gottes, den wir dadurch erfahren werden, wird alles weit übertreffen, was wir bisher kannten.

Dann nochmal zu Keshe und Fitzek: Glaubst Du wirklich, dass diese genialen Menschen nur durch reines Verstandesdenken zu ihren Ergebnissen gekommen sind? - Diese Menschen haben ihr Herz für neues geöffnet und sind im Fluss des Wandels. Reines Verstandesdenken hat uns bisher nur Chaos eingebracht und wird es auch weiterhin tun. Vom Peter Fitzek weiß ich, dass er sich für die göttlichen Aspekte geöffnet hat und sicherlich ist er auch vertraut mit dem, was die spirituelle Welt mit Wandel, Transformation oder Aufstieg bezeichnet.

Ich denke schon, dass ich Dich richtig verstehe, aber mal ganz ehrlich: Glaubst Du wirklich, was dieser Philosoph über Luzifer geschrieben hat? - Teils mag er Recht haben, allerdings insgesamt gesehen, gehen seine Überlegungen an der Wahrheit weit vorbei.

Namasté
Danny Savieras

#12 RE: Heiliger St. Luzifer von Boltar 09.12.2012 10:29

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Lieber Danny...ich will Dir da keine Antwort schuldig bleiben... (in blau/fett)

Als Antwort auf Heinrich´s Kommentare und für alle, die noch so denken wie er, argumentiere ich wie folgt:

Wir sind in einer dualen Welt, schreibst Du, und deswegen müssen wir deren Gegebenheiten akzeptieren und entsprechend handeln. Das ist völlig richtig. Allerdings lässt Du eines außer Acht: Den Wandel oder die Transformation. Wenn wir diesen Gesichtspunkt außer Acht lassen, wäre das fatal! - Wenn wir also sagen: Was wir heute brauchen, werden wir auch morgen benötigen, dann ist das einfach nicht wahr!

Den Wandel können wir erst mal nur IN UNS - in unserem Bewußtsein vollziehen und dies dann in unser HANDELN fließen lassen. Bleibt nun die Frage: WAS willst Du WOHIN transformieren? Transformation bedeutet Umformung...
Wir können unser Verhalten umformen, was ja auch die logische Konsequenz aus einem Erkenntnisprozeß bewirkt – sonst würden wir uns schizophren verhalten – oder wir wären korrupt.




Morgen könnte es schon sein, dass wir die Nahrung von heute nicht mehr benötigen. Ich erinnere da nur an Jasmuheen und andere, die von Lichtnahrung leben. Das könnten wir im Prinzip alle JETZT schon. Wir müssten uns nur völlig dafür öffnen.

Nun...ich kenne den Menschen nicht...wie alles ist auch der menschliche Stoffwechsel vom Schöpfer kreiert und geschaffen worden, und der lebt nun mal von mannigfacher Aufnahme irdischer landwirtschaftlicher Erzeugnisse und deren Transformation in Exkremente, daher habe ich da so meine berechtigten Zweifel, ob der Herr da so ganz ohne jede Schummelei arbeitet.
Wenn das aber ALLE jetzt schon können – warum macht ihr es nicht???
Ich bin allerdings sicher – der Versuch endet auf einer Intensivstation....


Genau so sieht es auf dem Gebiet der Energieversorgung aus. Wir werden eben nicht immer von den Ressourcen unserer Mutter Erde abhängig sein, wenn wir unser wahres Potenzial erst einmal erkannt haben und damit in Verbindung die Möglichkeit, die freie Energie zu nutzen. Alles ist im Wandel begriffen - das müssen wir berücksichtigen, wenn wir hier im Forum Gedankenaustausch pflegen. Deine Überlegungen, so richtig sie auch für das alte System sind, gelten eben nicht mehr im neuen System, welches für die schon parat steht, die sich für diesen Wandel öffnen wollen bzw. können.

Zu Punkt eins gebe ich Dir unumwunden Recht, die brutale Ausbeutung von Mutter Erde wird ein Ende haben, weil dies eine Fehlentwicklung bedingt durch Profitstreben war und noch ist.
Im Wandel ist immer alles begriffen, es gibt keinen Stillstand und neue Systeme entwickeln sich ebenso auf Zeitschienen...mit einem Knall von heute auf morgen passiert garantiert nichts...deshalb halte ich dieses eiserne klammern an den 21.12.2012 für völlig abwegig. Mal abgesehen davon, daß mindestens 90% der Bevölkerung einen Schock erleiden würde, WENN es denn so wäre.
Der ganze Kosmos mit seinen Gesetzen war ebenso nicht mit einem Urknall (wobei ich mich frage, warum das mit einem „Knall“ einhergehen soll...völlig absurd...) mal eben da...bis heute ist alles eine Entwicklung und verändert sich bzw. wird neu entdeckt. Jedenfalls gibt es keine Augenzeugen.

Und was das „paratstehen“ angeht...ich befürchte, so sehr ich das jedem von Herzen gönne – es geht aus wie das Hornberger Schießen...

Die entscheidende Frage ist meines Erachtens: Sind wir JETZT bereit, das alte loszulassen? - Oder sagen wir uns statt dessen: Noch ist das alte da, also müssen wir auch noch so leben? - Ich sage: Wer JETZT nicht bereit ist, altes loszulassen, wird vielleicht keine Gelegenheit mehr dazu bekommen.

Ich bin ganz entschieden bereit Altes loszulassen...auch das ist ein ganz natürlicher ständiger Prozeß! Der hat mich durch meine nunmehr 60 Jahre begleitet. Meine Glaubenssätze mit 20 waren völlig andere als heute.
Und auch wenn „das Alte“ noch da ist, (WAS ist das genau definiert eigentlich?) so heißt das nicht zwangsläufig, daß der gesamte Komplex des „Alten“ weiter gelebt werden muß und wird.
Aber weder höre ich morgen auf zu essen, weil ich überzeugt bin, daß Licht reicht, noch werde ich ab Dienstag meine Dialysetermine absagen, denn spätestens eine Woche darauf ersticke ich in meiner wassergefüllten Lunge. (Ich habe das bereits einmal hinter mich gebracht, das reicht...)
Und...der Schöpfer ist kein Krämer, der uns einflüstern will, daß das Sonderangebot nur noch diese Woche gilt! Die Hinwendung an IHN dürfte kaum unter einem zeitlichen Limit stehen...hier geht`s nicht um „Shareholder Value“ und ökonomische Effiziens!



Jesus sagte sinngemäß: Verkaufe Dein Hab und Gut und schenke Dein Geld den Armen und folge mir nach! - Wir können demnach nur in das verheißene Land kommen, wenn wir bereit sind, alles, aber auch wirklich alles hinter uns zu lassen. Der Segen Gottes, den wir dadurch erfahren werden, wird alles weit übertreffen, was wir bisher kannten.

Das sind doch Symbolsprachbegriffe. Damit sagt er doch nur, daß wir uns eben NICHT dem totalen Materialismus und unserem Ego hingeben lassen sollen. Ist doch auch völlig vernünftig, wir müssen die Resourcen teilen, damit es erträglich bleibt. Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen – und nicht umgekehrt.
Nur...wenn man das wörtlich nimmt...dann hilft das KEINEM! Frag mal einen Obdachlosen der in der Strasse bettelt, ob ihn das weitergebracht hat, nichts zu haben. Dessen Kreativität GUTES zu tun, dürfte EXTREM eingeschränkt sein.
Ich möchte da mal an die Parabel von Brecht erinnern - „Der gute Mensch von Sezuan“.

Dann nochmal zu Keshe und Fitzek: Glaubst Du wirklich, dass diese genialen Menschen nur durch reines Verstandesdenken zu ihren Ergebnissen gekommen sind? - Diese Menschen haben ihr Herz für neues geöffnet und sind im Fluss des Wandels. Reines Verstandesdenken hat uns bisher nur Chaos eingebracht und wird es auch weiterhin tun. Vom Peter Fitzek weiß ich, dass er sich für die göttlichen Aspekte geöffnet hat und sicherlich ist er auch vertraut mit dem, was die spirituelle Welt mit Wandel, Transformation oder Aufstieg bezeichnet.

Lieber Danny...SO habe ich das nie gesagt! Ich habe auf die Symbiose gewiesen: Klares Verstandesdenken gepaart MIT Herzenergie im Rahmen der Gesetze des Schöpfers...
Eines bedingt das Andere! OHNE Verstand hätten weder Keshe noch Fitzek jemals etwas auf die Beine gestellt!!! Ebenso OHNE die Gesetze der Schöpfung und Wohlwillen des Schöpfers ebenso wenig.

Ich denke schon, dass ich Dich richtig verstehe, aber mal ganz ehrlich: Glaubst Du wirklich, was dieser Philosoph über Luzifer geschrieben hat? - Teils mag er Recht haben, allerdings insgesamt gesehen, gehen seine Überlegungen an der Wahrheit weit vorbei.

Das war für mich garnicht ausschlaggebend, was ICH glaube...mich reizen intelligente Denkansätze und die Auseinandersetzung damit – das erlebe ich immer als recht fruchtbar. Dogmatische Sichtweisen dagegen provozieren mich und spornen mich zur Gegenrede an!

Namasté
Danny Savieras

Namaste´Henner


PS: Michael Winkler ist kein Philosoph, sondern ein politischer zeitkritischer Schriftsteller/Blogger, der sich auch in Romanen mit Spiritualität befasst.

#13 RE: Heiliger St. Luzifer von Savieras 09.12.2012 19:30

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Okay mein Lieber - ich möchte darauf jetzt nur mit diesem Video antworten und Du verstehst, was ich meine:

#14 RE: Heiliger St. Luzifer von Boltar 10.12.2012 10:27

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Der kurze Streifen stellt nicht nachprüfbare Behauptungen auf...mehr hat er nicht zu bieten.

Absender eine "PAO - Planetary Activation Group" (klingt wie eine "Global-Player" Corporation aus Delaware USA)...nun ja...dann könnte ich auch die alten Science-Fiction Schinken "Raumpatrouille" mit Eva Pflug, Dietmar Schönherr, Wolfgang Völz und vielen mehr als Realität hinnehmen.
Solche tollen Fimchen kann jeder Grundschüler heutzutage mit einem simplen Programm auf seinem PC kreieren und behaupten er sei Abgesandter einer galaktischen Förderation und ab sofort laufen zwei Zeitschienen...wie ein Zwei-Klassensystem der Krankenkassen.
Wie im Aschenputtel - "Die guten in`s Töpfchen, die schlechten in`s Kröpfchen..."

Wer dem Schöpfer unterstellt, er gebärde sich wie ein typischer Beamtenkorinthenkacker einer Provinzstadt, der an der Selektionsrampe steht und Gesinnungsschnüffelei betreibt, der macht aus dem Schöpfer einen Hampelmann.

Dieser ganze Tanz um 2012 geht mir langsam aber gründlich auf den Zeiger...es wird ein Popanz aufgemacht, wo jeder selbsternannte Heilsbringer seine verqueren Botschaften verteilt, die mich an pathologische Exzesse erinnern, die eher nach Betreuung durch psychologische Fachkräfte schreien, als nach ernst nehmen oder als richtungsweisend anzusehen sind.

Um jedes Mißverständnis auszuschließen - damit bist nicht DU mit den Webinaren der Schöpfermethoden gemeint!

Damit meine ich nur diese Inflation von billigen Streifen auf you tube und anderswo, die hochschwanger gehen mit angeblich spirituellen Weisheiten.
Ich kann über diesen platten Mist nicht mal mehr lachen!

Eine positive Veränderung wird nur in uns - in unserem Bewußtsein stattfinden - und ja - gewisse Frequenzveränderungen können gerne nach dem "100 Affen-Prinzip" weltweit bewirken, daß dieser "Bewußtseinskick" flächendeckend erfolgt - ich begrüße das - alles andere ist m.E. nur frommes Wunschdenken, bei vielen geboren aus ihrer Unsicherheit und ihren diffusen Ängsten.
Die selben Phänomene tauchten in der ganzen Weltgeschichte immer wieder auf und trieben mannigfach skurrile Blüten. Oft genug auch grausamste Exzesse im Namen Gottes.
Eben typisch für die Spezies Mensch, dem der freie Wille oft zu Kopf gestiegen war.

Mit lieben Grüßen an Dich und an das göttliche in uns...Henner

#15 RE: Heiliger St. Luzifer von Savieras 10.12.2012 14:53

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Namasté lieber Heinrich und Namasté lieber Leser,

ich hatte angenommen, dass ich dieses Thema mit dem eingestellten Video beenden könnte. Durch Deine erneute Antwort, lieber Henner, wird mir allerdings zunehmend deutlich, dass Du noch sehr intensiv Verstandesmensch bist. Du erkennst die Probleme dieser Mayawelt und suchst Lösungen nach Verstandesmanier. Das haben wir Menschen nun jahrtausendelang so gehandhabt und haben uns so im Kreis gedreht. Wenn Du so argumentierst, dann wirst Du Dich weiterhin im Kreis drehen. Aber jedem das seine.

Du verschiebst das Arbeiten mit Zeitlinien in den Bereich Science-Fiction und willst damit sagen, dass es sich um Märchen handelt. Für den Verstand, der eben nur beschränkt denken kann, mag das stimmen. Zum Glück ist unser Verstand aber nicht alles, was wir haben, um uns Dinge klar zu machen. Die ganze Schöpferlehre basiert auf dem Arbeiten mit Zeitlinien. Grabovoi hat Menschen aus dem Totenreich ins Leben zurück geholt - ganz einfach durch die Arbeit mit Zeitlinien. Verstandesmenschen urteilen hier und sagen, dass er ein Betrüger sei. Genau so hat man damals auch von Jesus gesprochen. Und doch sagte Jesus: "Ihr werdet einst Wunder vollbringen, die größer sind als meine" (sinngemäß).

Und jetzt die Erklärung, wie wir uns in diese verschiedenen Zeitlinien begeben: Jesus sprach diesbezüglich von zwei Wegen, dem breiten und dem schmalen Weg. Der breite Weg ist dabei der Weg des Verstandes, auf dem die Masse der Menschen geht, da die Masse der Menschen alles mit dem Verstand beurteilt. Dieser Weg würde in die "Vernichtung" führen. Auf dem schmalen Weg würden nur wenige Menschen unterwegs sein. Es sind dies die Menschen, die erkannt haben, wer sie tatsächlich sind, nämlich Liebe. Es sind die Herzensmenschen, die Gefühlsmenschen. Jene also, die nicht mehr urteilen, sondern gemäß ihrem Herzgefühl leben und ihren Weg gehen. Diese Herzensmenschen bewegen sich auf einer anderen Zeitlinie als die Verstandesmenschen. Damit wird auch klar, warum ihr Weg in eine andere Richtung geht, als der Weg der Verstandesmenschen. Der Weg der Liebe führt in die 5. Dimension. Der Weg des Verstandes bleibt auf der 3D-Zeitlinie. Das mal ganz einfach und nüchtern erklärt. Hier könnte man sicher ganze Bücher dazu schreiben.

Gottvertrauen hat mit dem Herzen zu tun und führt in die Einheit mit Gott und somit in die Einheit mit ALLem was ist. Denken mit dem Verstand hat nichts mit Gottvertrauen zu tun und führt IMMER in die Irre. Da gibt es auch keinerlei Ausnahmen. Das mit den Zeitlinien wird übrigens auch schon von Wissenschaftlern bestätigt. Grabovoi ist in dieser Hinsicht ein echtes Phänomen, denn er bringt Wissenschaft und Gottvertrauen in eine Einheit.

Deine Argumentation zeigt mir auch deutlich, dass Du Dich erstens nicht intensiv und zweitens nicht mittels Herzöffnung mit dieser Thematik beschäftigst. Die große Frage für mich ist deshalb: Willst Du Dein Herz für dieses neue Wissen öffnen oder möchtest Du Dich lieber mit Mayawissen beschäftigen. Wir hier im Forum sind alle am neuen Wissen der neuen Zeit interessiert und davon bin ich bei Dir ursprünglich auch ausgegangen. Wenn Du Dich auf das Mayawissen beschränken willst, dann ist das Deine freie Wahl. Dann allerdings bin ich der Meinung, dass Du nicht wirklich in dieses Forum passt. Bitte fasse dies nicht als Vorwurf auf - es ist eine reine Feststellung.

Ich möchte an dieser Stelle auch andere Leser bitten, ihre Meinung dazu zu hinterlassen. Dies soll ein Forum für Menschen sein, die ihren Weg in die 5. Dimension gehen möchten und dafür die Möglichkeit suchen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Bitte lasst mich also auch Eure Meinung wissen, indem Ihr einfach auf "Antworten" klickt und dann ein oder zwei Sätze oder auch mehr hinterlasst. Herzlichen Dank.

Alles Liebe
Danny Savieras

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