#1 Der Sinn von Steuern von Boltar 05.12.2012 10:29

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Ein IQ-Test in Volkswirtschaft: Wenn die Staatsverschuldung nicht zählt, warum zahlen wir dann noch immer Einkommensteuer?
Mike Adams

Die US-Regierung ist derzeit mit mehr als 16,2 Billionen Dollar verschuldet. Aber das zählt eigentlich nicht, so sagt man uns, denn schließlich könne die Federal Reserve – ein privates Bankenmonopol – eine unbegrenzte Menge an Dollars schöpfen, um damit auch weiterhin die Schulden der USA aufzukaufen. Das heißt dann »QE unlimited« – unbegrenzte quantitative Lockerung (Geldschöpfung).

Zusätzlich dazu hat US-Finanzminister Timothy Geithner kürzlich vorgeschlagen, die Schuldenobergrenze einfach aufzuheben und Amerika in die GRENZENLOSE Verschuldung zu treiben. Das Programm des fiskalischen Selbstmords ist bereits im Gange. Die Federal Reserve hat

vor einigen Wochen angekündigt, sie werde von jetzt an für unbegrenzte Zeit 80 Milliarden Dollar monatlich an US-Schulden aufkaufen.

Gleichzeitig besteht die Regierung darauf, einen immer größeren Anteil Ihres Einkommens konfiszieren zu müssen, um die »Einnahmen der Regierung« zu erhöhen. Die gegenwärtigen Steuer-»Einnahmen« (das ist sowieso schon ein ziemlich abartiges Wort für Steuern) liegen bei rund 2,4 Billionen Dollar pro Jahr.

Aber jetzt halten Sie kurz ein … hier ist der IQ-Test. Sind Sie bereit?

Wenn die Federal Reserve jedes Jahr Billionen an neuem Geld schöpfen und der Regierung übergeben kann, warum werden dann überhaupt Steuereinnahmen gebraucht?

Die Antwort: Werden sie gar nicht.

Wenn Schulden nicht zählen, braucht man auch keine Steuern

In dem derzeitigen System unbegrenzter Ausgaben, unbegrenzter Geldschöpfung und unbegrenzter Schulden, die ja laut den Washingtoner Bürokraten »nicht zählen«, gibt es überhaupt keinen Grund dafür, dass solche so genannten »Einnahmen« von der arbeitenden Bevölkerung eingetrieben werden müssten. »Einnahmen« zählen nur, wenn auch Schulden zählen, und in Washington sagt uns jeder (mit Ausnahme von Ron Paul), dass Schulden nicht zählen.

Logischerweise brauchen wir dann auch keine Einkommensteuer. Der Präsident sollte die Abschaffung sämtlicher Bundessteuern und die Schließung der Steuerbehörde verkünden und dann die Fed das benötigte Geld drucken lassen. Keine Einkommensteuer mehr… nie mehr! Stellen Sie sich vor, wie viel allein an Bürokratie eingespart würde…

Die Instant-Geldschöpfung der Fed ist nicht nur möglich, sie wird ja bereits gemacht. Erinnern Sie sich noch an die »Too-big-to-fail«-Bailouts der Bankster von 2008? Das waren insgesamt mehr als zwei Billionen Dollar. Wissen Sie, woher das Geld kam? Die Federal Reserve hat es aus dem Nichts geschaffen. Das können die nach Belieben jederzeit tun. Es erfordert etwa 60 Sekunden und eine einzige Computereingabe bei der Fed sowie eine entsprechende Eingabe beim US-Finanzministerium. Ein paar Sekunden und schwupp, sind wundersam ein paar Billionen Dollar (und Schulden) geschaffen worden.

Wozu dient die Einkommensteuer in Wirklichkeit? Die wirtschaftliche Mobilität der kleinen Leute soll unterdrückt werden

Wenn die Einkommensteuer rechnerisch nicht gebraucht wird, um der Regierung Einnahmen zu verschaffen, wozu dient sie dann in Wirklichkeit?

Wie jeder weiß, der die gesellschaftliche Auswirkung des Einkommensteuergesetzes untersucht, ist Social Engineering – der Eingriff in das gesellschaftliche Gefüge – der wirkliche Zweck der Steuergesetzgebung. Genauer gesagt, die Unterdrückung der Gehaltsempfänger und kleinen Geschäftsinhaber, um sicherzustellen, dass sie nie genug Geld sparen, um aufhören können zu arbeiten.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind schließlich eine »Steuerfarm«, was so viel heißt, dass die Produktivität der arbeitenden Bevölkerung von der Regierung geerntet und für die schändlichen Ziele der Bürokraten verwendet wird: endlose Kriege, die Schaffung wirtschaftlicher Abhängigkeit durch Sozialhilfe, Zuwendungen an ihre Insider-Kumpane und so fort.

Außerdem: Das Letzte, was die elitären Vertreter wollen, ist Wettbewerb von Seiten sozial aufsteigender Bürger, die fälschlicherweise meinen, sie könnten sich über ihre wirtschaftliche Schicht erheben und der globalen Elite Konkurrenz machen. »Die Macht, Steuern zu erheben, ist die Macht, zu zerstören«, sagte Daniel Webster 1819 in einem Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof der USA. Der Oberste Richter Marshall stimmte ihm zu: »Dass die Macht, Steuern zu erheben, auch die Macht zu zerstören beinhaltet… [ist] nicht von der Hand zu weisen.«

Und darum geht es bei der Einkommensteuer: Die Ambitionen der arbeitenden Menschen zu vernichten und sie in einem System wirtschaftlicher Unterjochung zu halten, das die permanente Unterwerfung unter das System sicherstellen soll.

Es hat nicht das Geringste mit der Schaffung von »Einnahmen« zu tun, oder damit, Gelder für den Bau von Straßen und Schulen einzutreiben. Das gaukeln sowohl Republikaner als auch Demokraten vor, damit die Menschen nicht begreifen, dass die Einkommensteuer überhaupt nicht nötig ist.

Wenn Sie also das nächste Mal jemanden sagen hören, wir müssten mehr Steuern bezahlen, um »der Regierung Einnahmen zu verschaffen«, dann können Sie ihm oder ihr über die Absurdität dieser Erklärung unbesorgt ins Gesicht lachen. Die Regierung kann gewünschte Einnahmen durch einen schnellen Computereintrag erzeugen. Die Einkommensteuer dient nur dazu, sicherzustellen, dass Sie sich nicht aus der Matrix der wirtschaftlichen Unterjochung befreien.



Mein Senf dazu: Die Zukunft einer friedvollen menschlichen Gesellschaft liegt in einem zinsfreien Geldsystem unter der Beachtung der Gesetze der Schöpfung - das ist die Grundvoraussetzung von allem!
Vor gut 70 Jahren hat genau das ein großer deutscher Sohn aus der Ostmark vollbracht und Deutschland in kürzester Zeit zu einer Blüte geführt, die vor ihm nur zwei andere wirkliche Staatsmänner geschafft haben: Otto I (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) und Otto von Bismarck (* 1. April 1815 in Schönhausen; † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg).

Die Dunkelmächte Zions repräsentiert durch die "City of London" und ihrem Ableger in der "Wall-Street" hat dies nicht geschmeckt, da sie Deutschland damit nicht mehr am Weltmarkt ausbeuten konnten. Man Zwang uns den zweiten Teil des Weltkriegs auf und schob uns die Schuld daran in die Schuhe, importierte Leute wie Adorno, Horkheimer und Co - die "Frankfurter Schule", die in den 60igern die Kulturrevolution in Gang setzten um in den Köpfen der Intelligenz eine Umerziehung mit dem Marsch durch die Institutionen zu arrangieren.
So gelang perfekt die Komplettverblödung eines Volkes, was zu den geistigen Größen der Welt einst gehörte.

#2 RE: Der Sinn von Steuern von Boltar 17.12.2012 10:34

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DIE UNFÄHIGKEIT DER STEUERVERSCHWENDER

Die Überschrift könnte auch so formuliert werden: Wie eine kriminelle Vereinigung aus Politik, Bauindustrie, Verwaltung und Finanz dem Steuerdepp locker die Kohle aus der Tasche zieht.

Es geht um Hamburgs Prestigeobjekt – oder besser bekannt unter Hamburgs Skandalobjekt, die „Elbphilharmonie“. Ein Musentempel für elitäre Kreise, bzw. für die Heloten, die sich dafür halten, ein Catwalk für zumeist ältere Herren, die dort ihre Pelz und Klunckerbehangenen jeweiligen zweibeinigen Haustiere oder die jeweilige aktuelle Freizeitfickmatratze ausführen, um denen zu imponieren, die sie nicht leiden können.

Dieser neue gigantische Jahrmarkt der Eitelkeiten mit eingebauter Pausenbedürfnisanstalt für die Stoffwechselprodukte pseudointellektueller Sprechblasen sollte ursprünglich zu Baubeginn 2007 exakt 77 Millionen kosten.
Fertigstellung war für das Jahr 2010 geplant. Der Mensch denkt – die Mafia lenkt...

Mittlerweile sind die Kosten auf das 7-fache gestiegen – auf 575 Millionen (!!!).
Da sage ich doch Danke werte Volkszertreter, habt ihr doch wieder fein gemacht – nur – wart ihr wieder zu deppert, zum realen Baukostenbudget, die Kalkulation der Schmiergelder mit einzubeziehen!
Völlig unverständlich, weil ihr seid doch eigentlich trainiert und wißt wie so etwas prozentual im Verhältnis Baukosten zu Gefälligkeitszahlung kalkuliert werden muß. Liegt doch meist in der Größenordnung 1: 3-4. Nun habt ihr den Salat...wer vergißt den bestraft die Baumafia, so schaukelt sich das Verhältnis auf 1:7 auf.

Gleiches spielt sich doch auch mit Berlins neuem Flugplatz und dem gigantomanischem Bahnhof in Stuttgart ab.

Was habt ihr für ein Glück...durch 70 Jahre gezielte Verblödung im Auftrag unserer „Siegerfreunde“ in Tel Aviv, Washington und City of London interessieren sich die 90% Vollpfosten in der Bevölkerung (Volk kann man bei dem prozentualen Anteil von hereingeschlepptem Migrantenprekariat nicht mehr in den Mund nehmen) eher für den Abstieg von Arminia Buntdeppendorf, als für die Sauereien der kriminellen Vereinigungen, deren Repräsentanten diese Vollpfosten alle 4 Jahre illegal per Stimmaufgabe auch noch „wählen“.

Herzlichen Glückwunsch!

Ach...hätte ich ja nun beinahe vergessen...Fertigstellung/Einweihung war geplant für 2010 – das war vor ungefähr 2,5 Jahren...nun ist der 1. Juni 2016 anvisiert...
Sagt mal – wundert es Euch nicht, daß bei einer derartigen Kompetenz Eurer Unfähigkeitsriege in diesem Land überhaupt noch etwas leidlich funktioniert?

Nun...der „Dankesorden des deutschen Volkes“, zu tragen am Strick um den Hals an der Laterne, dürfte ziemlich sicher sein... (Boltar 2012)

#3 RE: Der Sinn von Steuern von Mara 17.12.2012 16:53

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Wie gut, dass es die Vision vom neuen Geldsystem gibt... die Welt braucht Visionen, damit sich etwas verändern kann...

#4 RE: Der Sinn von Steuern von Boltar 18.12.2012 09:16

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So isses...

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