#1 Kiron´s Worte nach dem 21.12.12 von petraline 28.12.2012 16:53

avatar

Freitag, den 28. Dezember 2012 10.56 h


P: Guten Morgen Kiron. Ich freue mich sehr dich zu sehen. Es sind einige Tage vergangen, kommt mir zwar wie Wochen vor... aber... es ist wie es ist.

K: Guten Morgen Petra. freue mich auch sehr, dass du hier bist. Ja, die Tage, wie ihr sie nennt fliegen dahin, die Zeit lässt sich nicht mehr "einsperren", sie ist auch frei, wird immer mehr zu dem was sie ist, eine sich ständig bewegende Einheit. Ihr seid sicher auf der Suche nach Anzeichen des "Aufstiegs" und ihr findet nicht so viel, manche finden gar nichts, andere etwas mehr. Doch nur wenige, sehr wenige haben gefunden, was euch von einigen Seiten mitgeteilt wurde, bezüglich dem Aufstieg in die 5. Dimension. Was immer ihr seht, was immer ihr vorgefunden habt, es gab keine "Regel", oder "Merkmale", die euch vorgegeben waren, es gab keine Versprechen, alle verlässlichen Quellen haben gesagt, dass jeder "seinen Aufstieg erlebt, wenn er dazu bereit ist und jeder ihn individuell erfährt", und genau so ist es auch. Messt euch nicht an anderen, schaut nicht, was hätte passieren können, was ihr erwarten wolltet. Schaut und seid im Hier und Jetzt. Und seid in eurem Herzen. Wenn ihr sowohl in eurem Herzen, als auch im Hier und Jetzt seid, dann schaut noch einmal genau hin und seht und fühlt, was anders ist für euch. Du hattest schon den richtigen Gedanken heute Morgen: Es geht nicht darum in die 5. Dimension aufzusteigen, es geht darum die 3. Dimension hinter sich zu lassen! Und genau so ist es. Solange ihr noch in der 3. Dimension euch festhaltet an alten Mustern, könnt ihr nicht erwarten die 5. Dimension zu erfahren. Wie wollt ihr gleichzeitig und ich meine gleichzeitig an 2 Orten sein? Wenn ihr das beherrscht, denn es ist möglich, dann seid ihr bereits in höheren Dimensionen. Und, es ist euer Bewusstsein, welches euch in andere Dimensionen trägt, es ist zuerst das Bewusstsein und dann euer Körper. Also habt Geduld mit euch selber, habt Geduld mit anderen und bemüht euch weiter, bemüht euch in eurem Herzen zu sein und im hier und Jetzt und ihr werdet sehen, ihr kommt da an, wo ihr euch hin ausgerichtet habt. Ihr seid es, die diesen Prozess durchlaufen.

P: Danke Kiron, das war eine klare Aussage. Nun erkläre doch bitte mal, was es genau heißt, im Herzen zu sein. Gestern wurde danach gefragt, wie man in sein Herz kommt. Kannst du dazu etwas sagen?

K: Ja, gerne. Es ist eigentlich recht einfach. Ihr wisst, in eurem Herzzentrum ist der Sitz der Liebesenergie, das Chakra hat besondere Eigenschaften, es hat die Schwingungen der Liebesenergie, die anderen Chakren haben wiederum andere "Eigenschaften" und ziehen andere Schwingungen an, weil sie aufgrund der Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit sich gegenseitig anziehen. Aber bleiben wir beim "Im Herzen sein". Denkt nun einmal daran, welche Eigenschaften die Liebe darstellen. Nun könnt ihr sagen, alles ist Liebe, es ist alles was ist. Ja, und auch wiederum Nein. Denn genau hier gibt es eine Unterscheidung zwischen eurem "Auftrag" als menschliche Wesen, die ihr hier auf der Erde seid. Ihr habt den Auftrag in eurem Herzen genau nur die Energien aufzunehmen und zu filtern, die sich zur reinen Liebe umwandeln lassen.

P: Kiron, das ist mir unklar. Denn wenn du sagst, alles ist Liebe, dann können wir da alles umwandeln, wozu sind dann die anderen Chakras da? Und wie genau ist das zu verstehen?

K: Nun lasse es mich so erklären. Ihr empfangt über euer Herz die reine Schwingungsfrequenz der Liebe, könntet sie in der Stärke empfangen, wie sie vorhanden ist, doch dem ist nicht so. Ihr habt sogenannte Filter, bzw. Dämpfer erschaffen um die reine Energie nicht aufnehmen zu können, aus dem Grund, weil diese Energie zu stark wäre und euch sozusagen "total verwirren würde", weil dann ein Chakra in seiner vollen "Blüte" schwingen würde und die anderen Chakras nicht. Das kann ja nicht gut gehen.

P: Nein, das stelle ich mir auch sehr disharmonisch vor, wie ein Motor der auf Hochtouren in einem alten klapprigen Auto laufen würde. Das Auto würde es nicht lange machen.

K: Genau so ist es. Ihr hattet die Aufgabe, die anderen Chakras im Laufe eurer Inkarnationen auch auf ihren "Blütestand" zu bringen. Es heißt "Blüte", weil es die höchste Ausdrucksform ist. Und ihr habt durch die Bereinigung von Karma diesen Weg ausgeführt. Und ihr hattet in den letzten Jahren verstärkt die Aufgaben mehr oder weniger bewusst durchgeführt. Durch den Erlass eurer Karmas durch den Schöpfer haben sich dann auch noch die letzten Reste lösen können, aber nur, wenn ihr diesen Erlass auch angenommen habt, also wenn ihr willentlich dagegen gearbeitet habt, dann hat sich da nichts geändert.

P: Also du meinst, dass wenn man willentlich in einem "Thema" bleiben wollte, dann hat sich das Karma nicht aufgelöst.

K: Ja, so ist es. Jetzt kommen wir zum Herzen. Ihr Menschen habt immer "gewusst", wie man liebt, jeder hat diese Fähigkeit mit sich gebracht. Es war die Liebe zwischen Mutter und Kind, die Liebe der Eltern, bei jedem war dieser Kanal offen bei der Geburt. Und später hattet ihr auch immer wieder Situationen, wo ihr Liebe gespürt habt. In eurem Herzen zu sein ist also nichts Unbekanntes für euch. Es ist einfach so, als wenn ihr etwas lieben würdet. Nehmt ein Tier, wenn ihr einen Hund habt, den ihr liebt. Denkt ihr in dem Moment wo ihr diese Liebesgefühle habt an schlechte Dinge? An schlechten Eigenschaften, die der Hund vielleicht hat? Zuerst einmal nicht, und wenn ihr daran denkt, habt ihr ihn dann plötzlich nicht mehr lieb? Normalerweise nicht. Weil die Liebe stärker ist, sie löst es auf. So, und jetzt geht in euer Herz und betrachtet etwas mit Liebe. Wie fühlt sich das an. Denkt an etwas, was ihr liebt. Betrachtet euch selber, denn ihr sollte euch auch lieben. Oder betrachtet ein Tier, ein Blume, einen Menschen, einen Gegenstand. Spürt diese Liebe, spürt, wie diese Liebe sich auf das hinbewegt, was ihr liebt. vielleicht spürt ihr auch Liebe zurückfließen. Fühlt es, lasst es euch erfüllen. Lasst es euch so richtig erfüllen. ..... Und.... könnt ihr jetzt an negative Dinge denken, gleichzeitig, während ihr in diesem Liebeszustand seid. Könntet ihr jetzt etwas "Böses" / Negatives tun in diesem Zustand? Würdet ihr jetzt an Probleme denken? Und wenn ihr daran denkt, habt ihr dann das Gefühl, sie sind unlösbar, oder fühlen sie sich nicht leichter an, so als wenn ihr sie bewältigen könntet.

P: Ich verstehe was du uns sagen willst. Ich fasse es jetzt einmal so zusammen. Wenn wir unsere anderen Chakras mehr oder weniger gereinigt haben, dann kann unser Herzchakra umso stärker "blühen" und wir können "Liebe" umwandeln. Und in diesem Zustand der Liebesenergie sind wir in einer anderen Denkweise. In einer anderen "Dimension des Denkens" in der Dimension des "Alles ist leichter und machbar in Liebe" - Denkens. Und hier haben wir dann ein viel größeres Potential. Viel mehr Möglichkeiten wirkliche Lösungen zu finden.

K: Genau so. Aber nicht nur das. Auch verlieren viele "Probleme" ihre Wirkung, weil sie in dieser "Dimension des Denkens" keinen Platz haben, keine Auswirkung mehr. Insbesondere, wenn es "Probleme" sind, die auf Emotionen und Eigenarten basieren. Andere Probleme, die manifest sind, also wie ihr es immer so schön sagt, finanzielle Probleme, sind natürlich nicht einfach so mit Liebesenergie aufzulösen, aber sie werden mit Hilfe dieser Liebesenergie leichter zu lösen sein. Ganz einfach, weil ihr viel mehr "Kraft in euch habt durch diese Liebesenergie" und weil ihr dann in der Lage seid, euch "selber daraus zu helfen, oder offen seid um Hilfe anzunehmen" oder Lösungswege zu sehen.

P: Danke Kiron. ich denke das war jetzt sehr ausführlich und würde wohl ein Abend erfüllendes Thema sein. Danke dir für die Erklärung.

K: Gerne. Wie immer zu euren Diensten.

#2 RE: Kiron´s Worte nach dem 21.12.12 von Savieras 28.12.2012 17:37

avatar

Liebe Petra, lieber Kiron,

danke für diese wunderbaren und aufklärenden Worte. Kiron, Du hast das so wunderbar erklärt, dass man es sofort in die Tat umsetzen möchte. Nach Deinen Worten dürfte jetzt jedem klar sein, dass es an ihm allein liegt, die 3. Dimension hinter sich zu lassen, was dem "Aufstieg in die 5. Dimension" gleich kommt. Genau das ist allerdings für uns Menschen so unglaublich schwierig. Dinge, wo wir meinen, dass wir sie noch unbedingt benötigen, loszulassen und Neues in unserem Leben willkommen zu heißen. Dabei dürfte das schwierigste Kapitel die finanzielle Sicherheit sein. Im Grunde wissen wir alle, dass es so etwas wie finanzielle Sicherheit überhaupt nicht gibt. Wir glauben nur, dass es so etwas gibt und machen uns deshalb abhängig von Arbeitgebern oder sozialen Einrichtungen wie Hartz IV. Aus dieser Abhängigkeit raus zu gehen und auf die eigenen Schöpferkräfte zu vertrauen, ist wohl eine der schwierigsten Übungen überhaupt. Die 3. Dimension hinter uns zu lassen, würde allerdings dieses Vertrauen voraussetzen. Wir können die Energien der 5. Dimension nur in unser Leben lassen, wenn wir uns von den Energien der 3. Dimension lösen.

Sicher können wir auch meditativ in dieser Hinsicht etwas erreichen. Vielleicht haben wir bis zum nächsten Workshop diesbezüglich etwas anzubieten. Mit "wir" meine ich Petra, Kiron und mich. Lasst Euch überraschen.

Namasté
Danny Savieras

Xobor Forum Software von Xobor
Einfach ein eigenes Forum erstellen