#1 Elfengeschichte von Sidonia 01.04.2013 21:57

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Ich habe mich beschlossen euch eine meiner Elfengeschichte hier zu Posten.

Diese Geschichte hat mir Noah ein Koboldjunge geschenkt, und er freut sich sehr wenn seine Geschichte die er mir schenkte, nun auch hier zu Lesen ist
Da die Geschichte noch nicht zu Ende ist, werde ich hier immer mal wieder wenn ich für die weiteren Fortsetzungen Empfänglich bin, hier rein setzen.
Und nun viel Spass beim lesen

Tommy und Tina im Elfenland

Tommy und Tina sind zwei Kinder die den Nahen Wald öfters besuchen.Er bietet viele Möglichkeiten um auf Endteckungsreisen zu gehen.Eines morgens beschliessen Tommy und Tina im Wald Pilze zu sammeln. Sie wollen ihre Mutter mit ihrem fund überraschen. Im Wald ist es doch am Schönsten ! Diese herrliche Luft, die Ruhe und das Konzert von den Tieren !Tommy möchte gerade zu einer Pilzgruppe gehen und welche pflücken als seine Schwester laut ruft: Stopp nicht diese Pilze !
Tommy schaut seine Schwester fragend an.Tina sagt: Bitte lass die Pilze dort stehen, sie sind für das Vollmondfest gedacht. Tommy weiss zwar um seiner Schwester s Fähigkeiten aber jetzt fragte er verdutzt: Woher weisst du das ? Tina zeigt mit ihrem rechten Zeigefinger zu einer nahen Baumgruppe und sagt: Er hat es mir gesagt, der Tolkin. Tolkin ?
Wer ist Tolkin mein liebes Schwesterlein ? Tolkin ist ein Naturwesen und gerade erklärt er mir, dass der junge Mann hinter ihm ein Elfenkönig ist. WOW ! Tommy richtete seinen Blick zu Tolkin und dem Elfenkönig und entschuldigte sich: Tut mir leid, ich habe nicht gewusst dass ihr die Pilze fürs Vollmondfest braucht. Beschämt spricht er weiter: Wir wollen Pilze sammeln aber wissen nicht wo wir noch suchen sollten.

Tolkin hatte ein Herz für Tommy, den er weiss nur zu gut dass nur seine Schwester die Naturwesen sehen und hören kann. Tolkin beobachtet Tommy schon lange und stellte mit Freuden fest dass er seiner Schwester Vertraut ,wenn sie ihm was zeigen möchte, wo er selbst noch nicht sehen kann. Tolkin weiss jedoch sehr genau, dass er Tommy nur helfen kann, wenn dieser sich für die Naturwesen öffnet.
Deshalb sagte Tolkin zu Tina: Ich zeige euch einen herrlichen Platz wo ihr soviele essbare Pilze sammeln könnt wie ihr möchtet. Tina wiederholte diese Worte für ihren Bruder. Tommy war so dankbar, dass er sich bedankte.
Tolkin setzte sich auf Tinas Schulter und führte beide Kinder in ein entfernteres Waldstück,und meinte: Hier ist der Platz wo ich euch versprochen hab. Wenn ihr fertig seid,so ruft mich. Ich habe mich beschlossen, euch ein Geschenk zu machen. Überall hatte es grosse Pilze so weit die Kinder schauen können. So viele haben sie in ihren Kindertagen noch nie Entdeckt. Das ist ja ein richtiger Pilzteppich.

Tolkin überlässt die Kinder bei ihren Pilzen und schleicht sich fort.
Einige Stunden später ruft Tina Tolkin und bietet ihn,sie beide zurückzuführen. Kaum hat Tina die Worte fertig gedacht als Tolkin vor ihnen steht. Kommt, spricht er: Ich möchte euch Beiden mein Versprochenes Geschenk überreichen,dazu müssen wir aber wieder zum Platz gehen wo ihr zuvor gewesen seid.
Die Kinder und Tolkin sind an der besagten Stelle als der Elfenkönig mit zwei Diamanten kommt. Er erklärt, dass die Kinder die Ehrengäste bei dem Vollmondfest seien,dazu müssten sie um Mitternacht hierher kommen und an ihrem Diamanten drehen,wo er ihnen gibt. Der Diamant macht euch klein,so das ihr die Elfengrösse bekommen werdet. Tina strahlte und auch Tommy machte grosse Augen vor Freude,als Tina ihm das sagt. Der Elfenkönig sagte aber weiter,dass sie die Diamanten niemanden zeigen dürfen, den Erwachsen sind Scharf auf die Kostbaren Steine und wissen nicht was für eine Kraft sie in Wirklichkeit besitzen.

Die Kinder versprechen Wort zu halten und gehen nach Hause. Etwas später nach dem Pilzschmaus war Zeit um schlafen zugehen ,jedoch beide Kinder sind mit ihren Gedanken bereits beim Vollmondfest.Ihre Eltern schauen später nochmals ins Kinderzimmer ob beide schlafen.
Tina wie Tommy haben sich schlafen gestellt, den an Schlaf ist nicht zu Denken . Tommy denkt nur eins: Hoffentlich hat Vater die Leiter wo ich ans Fenster gestellt habe, übersehen. Nach einer weile steht Tommy auf und schaut ob sie noch da ist. Sie ist da, Vater hat sie nicht Entdeckt. Tommy geht zu Tina und forderte sie auf aufzustehen,den es ist bald Mitternacht und die Vollmondparty ist ja bald im Gange. Tina braucht man das nicht zweimal zu sagen,den im nu ist sie auf und beide klettern die Leiter hinunter.

Jetzt ist höchste Zeit dass sie zu dem Platz kommen wo sie am Mittag gewesen sind. Tolkin erwartet sie schon und sieht wie sie zu ihm springen. Tolkin ermahnt die Kinder: Langsam, es ist noch nicht so weit ! Die Kinder nehmen ihren Diamanten und drehen an ihm. Tommy sieht jetzt das erste mal Tolkin, und dieser lächelt ihn an. Er schaut zu seiner Schwester die auch gerade die Elfengrösse hatt. Tommys Blick bleibt beim Elfenkönig hängen und dieser sitzt bereits auf einem Pilz. Tommy sagt : Sag Schwesterlein, das alles hast du bis jetzt gesehen ? Sie nickte und sagt, ja das alles und noch viel mehr. Tommys Mund bleibt offen, den so eine Naturschönheit wie er gerade sieht, war ihm bisher verborgen geblieben.
Ein Elfenjunge kommt zu den Beiden und sagt: kommt ihr mit, ich möchte euch was zeigen. Der Elfenjunge führt sie zu seiner Mutter, und die hat prächtige Festtagskleider für beide genäht. Tommy und Tina sehen darin prächtig aus,und es scheint so, als gefällt ihnen ihr Übergezogenes Festtagskleid ! Es wird getanzt, gelacht, gegessen und getrunken,was zu einem Vollmondfest dazugehört. Einige Stunden später werden beide Kinder müde, und der Elfenkönig schlägt vor, sie sollen sich hinlegen.
Die Geschwister schlafen ein. Der Elfenkönig bringt beide Kinder an den Treffpunkt zurück als sie eingeschlafen waren, und dreht an ihren Diamanten dass sie wieder gross werden. Die Diamanten nimmt der Elfenkönig wieder zu sich, da sie ihren Dienst erfüllten.
Tommy ist als erster wach und sieht dass der Tag anbricht. Sofort weckte er seine Schwester ! Beide springen schnell nach Hause und wollen die Leiter Hochklettern --- Oh weh ! wo war sie den ?

Guten Morgen ruft der Vater zu den Kindern ! Die Kinder sind erschrocken, was sollen sie Vater nur sagen ! Er fragte: Wo habt ihr euch des nachts herumgetrieben ? Ich hab die Leiter vor eurem Fenster gesehen und hab gedacht, ich schau mal nach euch . Aber in eurem Bett seid ihr nicht gewesen. Tina sagt schnell: Wir haben den Mond angeschaut, es war so ein schöner Vollmond dass wir dachten, wir schauen ihn von nahe an. Tommy ergänzte: Ja und auf der anderen Seite des Waldes ist doch dieser grosse Hügel, dort sind wir gewesen.
Vater will nicht recht glauben was er hörte ! Er kennt seine beiden Kinder nur zu gut, und wusste das der Wald ihr Lieblingsplatz ist, wo sie ihren Träumen freien lauf lassen können. Den Mond anschauen, das ist nur eine Ausrede und das spürt er, aber er lässt die Kinder im Glauben das sie denken, er glaube ihnen.
Tommy indessen weiss nicht, das er während des Vollmondfestes eine Schulung durchlaufen hat. Er öffnete sich für die Naturwesen und fängt an, mit ihnen zu sprechen.


Fortsetzung Folgt !

#2 RE: Elfengeschichte von Sidonia 02.04.2013 23:24

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Vaters Geheimnis

Nach einigen Tagen als Tommy und Tina mit ihrem Vater alleine waren, beschliessen sie ihrem Vater die wahre Geschichte zu erzählen ! Vati ,sagten nun beide Kinder! Wir haben ein wenig geflunkert als wir sagten wir waren den Mond anschauen gegangen! Vater schaute seine beiden Kinder mit grossen Augen an und dachte bei sich, meine Kinder nagt wohl ihr Gewissen
Deshalb sagte er zu ihnen, da bin ich ja mal Neugierig was ihr mir erzählt. Kommt setzt euch zu mir ! Beide Kinder setzten sich zu ihren Vater und machten es sich gemütlich.
Vati, sagte nun Tommy, kannst du dich Erinnern als wir an dem besagten Tag mit sehr vielen Pilzen zurück gekommen waren und Mutti sich darüber sehr gefreut hat ? Ja daran kann ich mich noch sehr gut erinnern wie ihr eurer Mutter eine Grosse Freude bereitet habt! Also diese vielen Pilze sind uns gezeigt worden von einem Naturwesen, ergänzte Tina. Er hat uns zu einem grossen Pilzteppich geführt und uns zu einem Vollmondfest eingeladen, das wir natürlich uns nicht entgehen lassen wollten. Vaters Augen beginnen an zu leuchten als er Tinas Worte hörte, sie sagte weiter. Der Platz wo wir waren , war hinter dem Grossen Hügel ,wo es neben den Grossen Steinen vereinzelt Pilze hat.
Vater wusste sofort welcher Hügel Tina meinte, den seine ganze Familie nannte diesen grossen Hügel Liebevoll Elfenhügel. Tina verheimlichte jedoch ihrem Vater das sie einen Diamanten bekommen hatte der sie zur ihrer Elfengrössse machte. Auch Tommy wo eher still und Nachdenklich seit einiger Zeit wirkte ,sagte nur kurz ! Und ich habe die Leiter vor das Fenster gestellt in der Hoffnung du würdest sie nicht sehen ! Jetzt lachte der Vater laut auf und fragte seinen Jungen ! Dachtest du wirklich ich habe dich nicht gesehen wie du die Leiter mit Grosser Anstrengung vor eurem Kinderzimmer gestellt hast? Ich habe dich aus einer sicheren Entfernung dabei beobachtet , und musste dabei schmunzeln mit welcher Kraft du sie getragen hattest.

Meine Lieben Kinder, ich habe nichts dagegen wenn ihr in den Wald oder zu dem grossen Hügel geht, den ich weiss das es eurer Spielplatz ist, jedoch bitte ich euch das ihr uns Bescheid sagt wohin ihr des Nachts geht. Ich durfte eurer Mutter nicht sagen wie ich euch dabei beobachtet habe. Du wusstest davon, fragten Beide Kinder Erschrocken ?
Nein nicht alles. Ich werde euch eine Geschichte Erzählen die es euch etwas vereinfacht, warum ich euch so gut verstehen kann das ihr den Wald so Liebt !
Als ich ein kleiner Junge war lebte ich in der Nähe des grossen Hügels ! Das Haus wo wir hatten war wie dieses hier. Es war unser eigenes Haus. Ich hatte sehr viel Platz um zu spielen, die ich langsam immer mehr nach draussen verlegte. Es war für mich ein Paradies, und besonders der Grosse Hügel den wir liebevoll Elfenhügel nennen war mein Liebster Platz. Da konnte ich träumen und meiner Gedanken freien Lauf lassen .
Es gab hier sehr viele Naturwesen mit denen ich spielen konnte, bis ich eines Tages ihnen Traurig sagte das ich von diesem Ort weg ziehe ,weil unser Land uns weg genommen wurde . Meine geliebten Naturwessen hatten mir Trost gegeben und sagten zu mir ! Lieber Junge ,eines Tages werden wir uns sicherlich wieder sehen, den du trägst uns immer in deinem Herzen !

Tina und Tommy kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus und hörten ihrem Vater gespannt zu. Als ich grösser war habe ich noch oft an den grossen Hügel gedacht ,wo ich einst als kleiner Junge gewesen bin ,und fragte mich oft, wie es wohl den Naturwesen geht ?
Ich versuchte mit ihnen zu Kommunizieren was jedoch nicht mehr so gut ging ,da ich es verlernte, und doch ist mir bis heute was geblieben. Ich spüre sie wenn ich an sie denke.
Toll meinte Tommy, ich habe auch angefangen sie zu spüren. Ja mein junge sagte Vater, du kannst es, und du kannst noch viel mehr wenn du dafür bereit bist. Ich wünschte du könntest deine Naturwesen wieder sehen sagte Tommy laut zu seinem Vater. Dieser Schmunzelte Tommy zu als würde er ihm sagen, ich kann sie wieder sehen !
Diesen Ort habe ich hier nie vergessen sagte Vater weiter, und habe hier ein Stück Land gekauft wo wir unser Eigenheim drauf Bauen konnten. Bevor ich hier Land bekommen hab , bin ich zum grossen Hügel den ihr als Elfenhügel kennt, und bin zu den Naturwesen . Ich habe das Naturvolk um Unterstützung und Erlaubnis gebeten das ich unser Eigenheim hier in der Nähe bauen darf, den ich wollte das Naturvolk darauf vorbereiten wegen den Bauarbeiten , wenn ich das Land bekomme.
Vati, war auch ein junger Elfenkönig dabei ? fragte Tina vorsichtig ! Nein Tina, aber es war eine Elfenkönigin dabei die ein Kleinkind mit sich führte, dieses sollte jetzt inzwischen ein Junger strammer Prinz sein ! Ob das wohl unser Elfenkönig ist ? sagte nun auch Tommy etwas mutiger! Fragt ihn doch meinte der Vater, vielleicht ist der Kleine Elfenprinz ja euer Elfenkönig ?

Beide Kinder werden nun etwas mutiger und erzählten Vater die ganze Geschichte die sie mit den Naturwesen erlebt hatten. Ihr Vater staunte was seine beiden Kinder alles erleben durften und sagte anschliessend. Behaltet diese Erinnerung stets in eurem Herzen, solange ihr könnt. Es ist etwas sehr wertvolles, deshalb wünsche ich mir sehr für euch, das ihr noch lange Offen seid für all diese Wunderbaren Erlebnisse ,die ihr mit dem Naturvolk zusammen erleben könnt.
Tommy und Tina spielten im Wald und gehen dabei auch zu ihren Grossen Elfenhügel ! Tolkin beobachtet aus einer sicheren Entfernung beide Kinder, den er wusste dass beide nach ihm suchen. Er setzte sich gemütlich auf einen Stein und schaute genüsslich beiden zu wie sie herumtollten und dabei immer wieder nach ihm rufen ! Tolkin wollte allerdings sich von den Kindern finden lassen. Tina war die erste wo Tolkin Erblickte und wollte ihrem Bruder rufen, jedoch Tolkin gibt ihr zu verstehen das sie schweigen soll ,den Tommy bekommt die Gelegenheit Tolkins Energie zu fühlen . Tommy kommt etwas später Tolkin sehr nahe und bemerkt seine Energie ! Voller Freude sagt Tommy, Ha ich habe dich, du bist hier ! Tolkin lächelte und sagte sehr ruhig, ja ich bin hier, sieh mich an. Tolkin, wie denn ? Ich kann dich ja noch nicht sehen, jedoch spüren,und höre dich auch. Aber sehen kann ich dich noch nicht, sagte Tommy etwas Traurig ! Tommy mein lieber junge, setz dich auf den grossen Stein der neben dir ist ! Tommy Gehorchte . Tolkin der noch Unsichtbar für Tommy ist, geht vor ihn hin und sagte mit sanfter Stimme: Tommy, Schliesse bitte deine Augen . Tommy schliesst seine Augen und spürt wie Tolkins Hand an seine Stirn geht. Tolkin fordert den jungen auf, ihm zu sagen was er gerade fühlt und wahrnimmt. Nach einer kurzen Weile geht Tolkin mit seiner Hand von Tommys Stirn weg und schaut Tina an, die dem ganzen mit Interessen zugeschaut hat. Tommys Augen waren immer noch geschlossen als er laut Jauchzte und sagte, WOW was für tolle Farben, ich sehe Gestallten die sich dabei bewegen!
Tolkin ich möchte dich gerne etwas fragen, sagte Tina ! Tolkin schaut zu Tina und sieht das sie etwas Innerlich bedrückt. Deshalb sagte er zu ihr. Tina wenn du etwas auf dem Herzen hast so sprich es aus ohne dich dabei zu genieren! Neulich als wir zum Vollmondfest Eingeladen wurden, hat Vater gesehen wie wir uns aus dem Haus geschlichen haben… Und nahm die Leiter von unserem Fenster weg, ergänzte Tommy. Langsam Kinder, sagte Tolkin. Was war genau geschehen und was hat es sich mit der Leiter vor eurem Fenster ? Tolkin konnte sich lebhaft Vorstellen was in etwa passiert war, und musste im Stillen vor sich hin lächeln.

Also es war so, sagte Tina. Tommy hatte an dem Abend bevor wir zum Vollmondfest gekommen waren eine Leiter vor das Fenster gestellt damit wir ohne grossen Lärm aus unserem Kinderzimmer Raus steigen konnten, jedoch früh am Morgen als wir nach Hause rannten, war sie weg . Wir haben Vater etwas später die Wahrheit Erzählt, und er hat uns von sich Erzählt als er ein kleiner Junge war. Er Erzählte von einer Elfenkönigin und von ihrem kleinen Jungen. Der Elfenjunge ist doch nicht etwa unser Elfenkönig, oder? In Tolkins Gesicht kommt ein leichtes Grinsen, den er fühlt das jetzt der richtige Moment gekommen ist um den Kindern ein Geheimnis zu Offenbaren. Euer Elfenkönig ist eures Vaters Elfenjungen, sagte Tolkin. Die Elfenkönigin wird sich euch , sicherlich auch noch zeigen? Euer Zuhause steht auf einem früheren Elfenplatz, der sehr viel von Elfen benutzt wurde. Da euer Vater die Elfen um Erlaubnis gebeten hatte um ein Stück Land, so wurde Beschlossen das euer Zuhause zusätzlich mit Elfenenergie Aufgeladen werde. Euer Vater ist den Naturvolk sehr nahe und das kommt euch zugute, wenn ihr euch gegenseitig vertraut. WOW das ist ja Toll, ruft Tommy vor Begeisterung, deswegen kann Tina dich sehen, Fühlen und mit dir Sprechen ? Tina schaut ihren jüngeren Bruder verwundert an, und wollte etwas sagen. Tolkin sagt daher schnell zu Tommy. Tommy, deine Schwester hat Fähigkeiten für die sie sich öffnen musste, damit sie und wir mit ihr kommunizieren können. Du hast den Anfang auch schon gemacht, und wenn du lieber Tommy , dich weiter so schön Öffnest, wirst du uns bald sehen können. Es wird sich dir eine Wunderschöne Welt Offenbaren, daher sei Offen den du wirst reichlich Beschenkt werden !
Tommy Erinnert sich gerne an das Vollmondfest zurück, als er die Elfengrösse hatte und ihm eine Schönheit Offenbart wurde, die er so schnell nicht mehr Vergessen wird.



Fortsetzung Folgt

#3 RE: Elfengeschichte von Sidonia 28.05.2013 15:52

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Mitternachts-Treffen

Es ist Mitten in der Nacht als Tina durch einen Lärm der aus dem Korridor kommt, geweckt wird . Leise öffnet Tina die Türe ihres Kinderzimmers und sieht durch den Spalt wie Vater seinen Mantel anzieht! Wo will den Vater um diese Zeit noch hin? Tinas Vater hat seine Tochter nicht bemerkt und schleicht sich aus der Haus.

Sie geht an das Bett ihres Bruders und flüstert ihm ins Ohr .Tommy, He Tommy Wach auf, Vater geht fort!
Waaas ist ? Spricht Tommy noch halb im Schlaf ! Vater ist aus dem Haus gegangen, Wach auf , ruft nun Tina etwas lauter. Schau dort geht er Richtung Wald ! Jetzt ist Tommy hellwach und geht ans Fenster wo auch Tina steht. Tatsächlich Vater ist gerade in den Nahen Wald verschwunden. Beide Kinder ziehen sich Warme Kleider über und nehmen für die Dunkelheit noch eine Taschenlampe mit. Im Wald angekommen treffen sie auf Tolkin. Wo wollt ihr Mitten in der Nacht noch hin? fragte Tolkin etwas überrascht. Auch die Geschwister waren Überrascht und doch etwas Erleichtert auf Tolkin zu Treffen . Daher fragten sie ihn ob er ihren Vater gesehen hat, den er ist hier Irgendwo Entlanggelaufen. Ja ich habe ihn gesehen sagte er,habt Keine Angst, ihm Geschieht nichts ! Tolkin lässt sich nicht anmerken das er weniger als die Kinder erfreut war, sie mitten in der Nacht anzutreffen. Er Fühlte die Angst die von den Kindern ausgeht und sagte deshalb in einem sanft Beruhigenden Ton.
Ich kann euch verstehen, doch Denkt daran, auch euer Vater öffnet sich erneut für die Naturwesen. Er hat vieles Verlernt und geht jetzt seinen Schulungsprozess in der Nacht durch, damit er am Tag mit euch zusammen sein kann . Kommt, ich bringe euch nach Hause und werde etwas bei euch bleiben. Etwas Erleichtert gehen sie mit Tolkin zurück, wo sie sogleich in ihre Warme Betten schlüpfen. Tolkin der das erste mal in Tommys und Tinas Kinderzimmer ist, schaut sich etwas um und denkt bei sich ! Hübsch haben sie es hier ! Er geht zu Tommys Bett und deckt in liebevoll zu und danach auch Tina. Er macht das Licht aus und setzt sich zwischen die Kinder wo in ihren Betten liegen.

Etwas später macht sich Tolkin wieder auf den Weg zurück in den Wald zum Elfenhügel . Als er den Vater der Kinder antrifft sagte er zu ihm! John, deine Kinder waren dir nach gelaufen weil sie dich gesehen haben. John der Vater der Kinder war erschrocken, war er den so laut als er die Wohnung verlassen hatte ,dachte er bei sich? Und wo sind sie jetzt fragte er Tolkin! Mach dir keine Sorgen, ich habe sie sicher nach Hause zurück gebracht. Es wäre gut wenn du ihnen Erzählst wo du diese Nacht genau warst, denn deine Kinder hatten Grosse Angst um dich.

Am nächsten Morgen ruft Vater nach seinen Kindern und sagt: Tommy , Tina setzt euch bitte neben mich ich muss euch etwas sagen ! Die Kinder schauen fragend ihren Vater an und setzen sich neben ihn. Mir wurde gesagt das ihr mir Nach gelaufen seid in der Nacht, war ich zu Laut ? Ich wurde durch deinen Lärm Wach und hatte dann gesehen dass du weg gehst, daher hab ich Tommy geweckt, sagte Tina. Vati, wir haben nichts dagegen wenn du in den Wald zum Elfenhügel gehst, den wir können dich gut verstehen das der Wald und der Elfenhügel dich so anzieht. Aber bitte sag uns Bescheid wo du des Nachts hin gehst, scherzte Tommy. Jetzt mussten alle drei Herzhaft laut lachen über seine Worte.
Was hast du da in der letzten Nacht eigentlich vor ? Wollten sie von wissen ! Nun, ich mache eine Schulung durch wie ihr und ich spreche noch über andere Dinge mit unseren Naturwesen! Lasst euch Überraschen, denn das ist noch ein Geheimnis für euch das sich bald offenbaren wird. Juhui, ich liebe Überraschungen die so Toll sind, jubelte Tommy ! Besonders wenn die Naturwesen mit dabei mitwirken. Tommys Vater lächelte seinen Jungen an.

Als die Kinder einige Tage später mit ihrem Vater in den Wald gehen um ein Pick Nick zu machen, kommt ihnen eine Elfe aus der Elfenstadt entgegen. Sie war gerade Unterwegs um einen kleinen Elfenflug sich zu Genehmigen und sieht dabei die drei beim Pick Nick. Nanu, ihr hier ? Schön euch zu sehen sagte die Elfe. Grüss dich liebe Marie, sagte Vater! Tommy sieht Tina an und Tina Tommy. Du kennst sie bei ihrem Namen, Vati? Ja ich kenne sie. Sie ist bei meiner Unterstützung dabei, wo für euch noch eine Überraschung ist. Marie spürt die Ungeduld von den beiden und sagte daher! habt noch etwas Geduld, ihr werdet Grosse Freude haben. Tina fragte Marie ob es ihnen erlaubt sei wieder in die Elfenstadt zu gehen, es sind doch einige Tage vergangen wo sie beim Vollmondfest dabei sein durften.
Marie schaut Tina tief in die Augen und sagte, bitte Warte noch ein bischen den dort wartet auf euch eure grosse Überraschung ! Vater und Marie fühlten richtig Tinas Traurigkeit, daher sagte Marie zu ihr. Sei nicht traurig liebe Tina, du wirst bei der Überraschung auch Gross beschenkt und auch dein Bruder bekommt sein Persönliches Geschenk dazu.

Einige Tage später als Tina gerade draussen mit Tommy spielte, tauchte auf eine mal Tolkin auf und sagte ! Es ist soweit Morgenabend dürft ihr wieder zum Elfenhügel kommen, den dort beginnt der Anfang eurer grossen Überraschung



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