#1 Ajuna Eneska von Ajuna Eneska 30.06.2013 00:50

avatar

Nach dem mein Körper im November 1964 in Erscheinung getreten ist, wurde ich 17 Jahre durch Kindheit und Jugend gedroschen und tyrannisiert. Geendet hat das mit dem Weitergang meiner Mutter, die es für besser hielt, ihren Körper aus dem Fenster zu stürzen.
Es hatte einen Vorteil: Ich wurde unter die allgemeine Hypnose gedroschen, sodass sie bei mir nicht greifen konnte. So traumatisiert habe ich mich an ihr wohl orientiert (Du musst für dein Lebensunterhalt arbeiten gehen) aber ernst konnte ich sie nie nehmen.

Als ich mit 18 von der Schule ohne Abschluss ging tat ich erst mal nix, was meinem Vater ein Dorn im Auge war und er mich "Schmarotzer" und "Parasit" schimpfend dazu drang, etwas zu tun. So machte ich eine Bäckerlehre bis hin zum Meister, aber nur um meinem Vater zu gefallen, ganze zehn Jahre. In diesen Zehn Jahren habe ich systemkonform geheiratet und einen Sohn gezeugt und bin nun wieder geschieden.

Am Ende meiner Bäckerkarriere kam das Klavierspiel wieder in den Vordergrund, das ich schon von klein an in mir hatte. In meinem Elternhaus befand sich immer ein Klavier, an dem ich sass. Das ich ein besonders Talent dazu habe, wusste ich nicht, aber meine Elter haben das erkannt, aber in ihrer Unfähigkeit nicht gefördert. Im Gegenteil, als ich mich mit 14 Jahen an ein etwas schwieriges Stück heranwagen wollte, ich hatte nie Unterricht, kam mein Vater zu mir ans Klavier, etwas dass er zuvor nie getan hatte, um mir zu sagen: "Das schaffst Du nie!" Danach war er auch nie wieder bei mir am Klavier. Dieser Spruch hatte alles Talent in mir blockiert.
Erst nach verlassen des Bäckerberufes ging ich daran das Klavier zu studieren und habe mit Unterrichten recht gut leben können.

Doch immer noch nicht genug, denn ich erkannte immer mehr: Hier stimmt was nicht. So kam eine Zeit, in der ich alles Verlor. Meine Wohnung, mein Flügel, mein Mercedes und landete im März 1999 im Wald in einer Hütte weit ab von jeglicher Zivilisation und Infrastruktur bis ich Ende 2000 Krank wurde. Tod krank, was mir aber keine Angst machte, denn genau diese Zeit hat mir enorm spirituelle Einsicht verschafft. Urplötzlich, wie aus heiterem Himmel, stand da mein Vater um mich mit nach Hause zunehmen obwohl ich das nicht wollte, denn wie egoistisch mein Vater ist wusste ich ja schon, aber mein Kindheitstrauma hatte ich noch nicht aufgedeckt, das sollte dann noch kommen.

Im Zuge dieses Aufdeckens wurde auch das Inkarnationstrauma aufgedeckt, dem die ganze Menschheit unterliegt. "Du musst für Dein Lebensunterhalt arbeiten gehen" und "Die Schöpfung muss bezahlt werden". Hammahat, die ganze Welt ist darauf reingefallen, auf das Gerede und Getue von ganz wenigen.

Und nun sitze ich schon 13 Jahre hier, tue für meinen Lebensunterhalt keinen Handschlag mehr, eher verrecke ich in der Gosse, und warte auf neue Strukturen, die es mir ermöglichen meine Fähigkeiten zu leben und dem Gesamten zur Verfügung zu stellen, ohne die Idee "Geben und Nehmen", denn das ist auch nur Suggestion die der Hypnose dienlich ist, nicht aber dem Leben.
Liebe Grüsse
Ajuna

#2 RE: Ajuna Eneska von 20.04.2014 23:44

Hallo Ajuna! :) DU bist ein gesegneter, begabter und talentierter Schreiber, Mensch, Wesen! :) Ich wünsche dir ganz, ganz viel Kraft, Liebe und Mitgefühl, für alle deine weiteren Wege, Taten und Denkweisen! Mit ganz viel Liebe, ein Freund. :)

Xobor Forum Software von Xobor
Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz